1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... das mir Hören verging, Sehen konnte ich ja immer noch nichts.
    
    Empfand ich keiner Weise als Manko, bei dem, was sie da mit meinem Schwanz anstellte. Mehr unbewusst, denn gewollt, kam ich ihr nach einiger Zeit durch eine leichte Beckenbewegung entgegen. Wobei sich der Gast in meinem Hintertürchen verschwand, mit einem irren Abschiedsgefühl als letztem Gruß. Alter Verwalter.
    
    Zum gastlichen Mund gesellte sich ein geschickter Griff, der alles weiter verschärfte, mit seiner ruhigen, aber sehr ausgeprägten Unterstützung. Brachte mich binnen kürzester Zeit an den Rand des Deliriums, als Vorboten der totalen Auflösung, der heftigen, krampfartigen Entladung in den Mund meiner unsichtbaren Geliebten, die weitersaugte, bis nichts mehr in mir war.
    
    Ich lehnte immer noch gegen den Baum, als sie die Fesseln längst gelöst hatte. Bei meinen weichen Knien wollte ich die Stütze noch nicht aufgeben.
    
    "Du kannst die Binde abmachen."
    
    Auch das tat ich irgendwie in Zeitlupe, war überrascht, dass die Sonne offenbar bereits untergegangen war, und mich Halbdunkel erwartete. Der nackte Körper und das vergnügt grinsende Gesicht der barfüßigen Göttin, die auf dem Waldboden kniete, und ihr Seil zusammenlegte. So schnell und sicher, wie das nur nach langer Übung geht.
    
    Ich gesellte mich zu ihr und küsste sie erst, bevor ich mich am Sprechen versuchte.
    
    "Das..."
    
    "Psst", machte sie. "Nicht zerreden. Wenn es dir gefallen hat, nicke einfach."
    
    Ich glaube, ich habe meinen Kopf noch nie ...
    ... so oft und emphatisch auf und ab bewegt. Sie lachte laut los. Ich schaute mich kurz um. Wir waren doch ein kleines Stück im Waldstück drin. Neben dem Picknickkorb lag eine Tube, die ich vorher nicht gesehen hatte, mit etwas, was wie Gel aussah. Daneben die noch vollständige Gurke, mit einem Kondom drauf.
    
    Alter Verwalter. Mit diesem Folterinstrument hatte sie mich also gequält. Was heißt gequält. Besucht. Beglückt. Anal entjungfert.
    
    "So, und jetzt sollten wir.., öh...", brachte sie noch raus, als ich sie umstieß, auf den Rücken legte. Ihre Beine sortierte. Mir Zugang zu ihrer kleinen Zaubermaus verschaffte.
    
    Sie hatte keinerlei Einwände über den weiteren Verlauf. Grub nach kurzer Zeit ihre Finger in den weichen Waldboden, als sie noch vor dem endgültigen Einbruch der Dunkelheit einen weiteren Grund erhielt, unseren Ausflug in die Natur positiv im Gedächtnis zu behalten.
    
    "Du kommst echt auf irre Ideen", kommentierte ich das Picknick rückblickend in ihrem weichen Bett.
    
    Wir waren noch kichernd barfuß durch den dunklen Park gelaufen, dann zu ihr gefahren und hatten gemeinsam geduscht, bevor wir es uns bequem machten. Ich strich durch ihr immer noch feuchtes Haar.
    
    "Ich fand, das war eine nette Mischung aus deinen und meinen Vorlieben. Wir ergänzen uns ganz hervorragend."
    
    "Aber Gurke... gute Güte, das war echt ein Riesenteil. Dass du die überhaupt in mich reinbekommen hast."
    
    "Es war deine Wahl, die andere war deutlich kleiner. Die du aufgeschnitten hast. Ich ...
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