1. Flegeljahre 08: Alles im Arsch


    Datum: 10.04.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bycummer100

    ... holte mich wieder in die Gegenwart zurück. Sie bugsierte mich in eine andere Ecke des Geschäfts, wo uns eine lebensgroße Aufblas-Puppe mit kreisrund geöffnetem Mund und schwarz-roter Spitzenunterwäsche begrüßte. In den Regalen lagen hier Dinge, die ich als ‚Massage-Stab' schon mal in irgendwelchen Zeitungen gesehen hatte, aber auch Gerätschaften, deren Verwendung mir ziemlich schleierhaft war. Tina lenkte meine Aufmerksamkeit auf die ‚Massage-Stäbe', die es hier in den unterschiedlichsten Größen und Farben gab. „Meinst du wirklich", fragte ich Tina zweifelnd, „das Sabrina sowas möchte?" -- Aber Tina verblüffte mich: „Ich frage mich vielmehr, was sie davon schon hat!" -- Ich schaute sie ungläubig an: „Haben denn alle Frauen so einen? Hast du auch...?" -- „Ja mein Süßer, auch ich habe einen Dildo", antwortete Tina, „aber in letzter Zeit habe ich ihn kaum gebraucht! Ich hatte dich ja!" Tina gab mir einen scheuen Kuss auf meine rotglühenden Ohren und sagte dann: „Ich glaube, wir kaufen lieber etwas anderes für Sabrina... komm, lass uns gehen!" Draußen vor dem Laden war ich froh über die frische Luft, bekam langsam wieder einen klaren Kopf. Tina schloss mich in die Arme: „Entschuldige Brüderchen, ich glaube, ich hab' dich grad' ziemlich überfordert. Es tut mir leid..." -- „Schon OK", brummelte ich, „ich war halt' noch nie in solch einem Laden..." -- „Echt?" Tina klang erstaunt. „Ja ja, ich vergesse immer wieder, wie jung du noch bist..."
    
    Wir versuchten es dann in einem ...
    ... Geschäft ‚Mutter & Kind' und wurden hier fündig. Die Verkäuferin empfahl Tina eine Pflegecreme für Brustwarzen stillender Mütter, damit diese von den Beanspruchungen des Säuglings nicht rissig werden und auch für die ‚Zeit danach' schön in Form bleiben. Das, fanden wir beide, sei ein wesentlich besseres Geschenk für Sabrina, auch unserem begrenzten Taschengeld angemessen, und es hatte ja trotzdem einen Bezug zu unserem letzten so ‚aufregenden' Besuch bei Sabrina.
    
    Abends klingelten wir auf die Minute pünktlich bei Sabrina, die uns lachend die Tür öffnete: „Na ihr Süßen, ihr könnt es wohl gar nicht abwarten? Lasst euch umarmen!" Und sie schloss uns beide gleichzeitig in die Arme, drückte uns an ihren großen Busen und gab jedem von uns einen feuchten Kuss auf den Mund. -- ‚Na das fängt ja gut an', dachte ich mir und fühlte schon, wie sich in meiner Jeans etwas regte. -- Sabrina freute sich ausgesprochen über unser Mitbringsel: „Toll, ich hatte auch solch eine Creme, aber sie ist schon aufgebraucht und ich bin einfach nicht dazu gekommen, mir eine neue zu kaufen. Und eure duftet auch viel besser, hmm... nach Rosen! Habt ihr dabei eigentlich an Klein-Steffen gedacht oder eure eigenen Schleckermäulchen? Ha ha!" Sabrina durchschaute uns mal wieder, aber das war ja durchaus unsere Absicht. -- Wir gingen in die Küche, wo es verführerisch nach Pizza duftete. In einer ruhigen Ecke regte sich Steffen, Sabrinas Baby, in einem Stubenwagen. Eine Frau, die ich nicht kannte, war gerade damit ...
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