1. Der Lehrkörper 02


    Datum: 25.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... hatte, als sie meinen Schwanz lutschte. Nur so, falls sie Zicken machen wollen würde oder ihre Schuldgefühle wegen des Radfahrers sie übermannen würden.
    
    Dann legte ich mich ins Bett und konnte nicht einschlafen. Ich beschloss, zu Christiane zu fahren. Dort angekommen, schlich ich ums Haus und sah sie auf dem Sofa liegen, eine Flasche Wodka im Arm, der Rock hochgeschlagen und ihre Hand an ihrer Fotze, wie sie sich rieb. Ich klopfte an die Scheibe und sie erwachte aus ihrem Dämmerzustand. Sie schaute sich um, konnte mich aber nicht erkennen. Sie öffnete die Tür. „Ah, der Herr. Wieder da?" lallte sie und zog mich ins Haus. Sie war geil und schubste mich aufs Sofa und begann einen Striptease, öffnet die verbliebenen Knöpfe der Bluse und streifte sie über ihre Schulter, ließ sie auf den Boden gleiten und schob ihren Rock nach unten, indem sie sich rückwärts zu mir aufstellte und den Stoff bis zu ihren Knöcheln schob.
    
    Ich konnte ihre glitzernde Fotze sehen und griff ihre Hüften und schob sie aufs Sofa. Sie stütze sich mit den Armen auf die Lehne und ich tauchte in ihre Fotze ein, ließ meine Zunge zwischen ihrem Arsch, ihrem Damm und ihrem Arschloch entlang wandern, tauchte in ihre nasse Fotze ein und leckte den kleinen Knubbel, was sie direkt in Fahrt brachte. Sie griff nach hinten und schob meinen Kopf fest an ihre Klitoris, leckte sie , schleckte sie und brachte sie dazu zu kommen. Sie schnaufte. „Fick meine Titten", schlug sie vor und brachte sich in Position, drückte ...
    ... die beiden Halbkugeln zusammen, und ich ließ meinen Schwanz zwischen ihren Nippeln auf und ab rutschen.
    
    Es dauerte nicht lange und ich musste abspritzen. Sie schaute sich das aus nächster Nähe an und als das erste Sperma ihre Nase traf, zuckte sie noch zurück, bei ihrem Auge war sie schon entspannte und ich sprühte noch über ihre Haare und auch ein wenig in ihren Mund, bis nichts mehr nachkam. Sie griff wieder zur Wodkaflasche und spülte mein Sperma hinunter, alles andere ließ sie trocknen, bis die Haut spannte.
    
    „Ich fahr dann mal", sagte ich, aber sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Sie flüsterte in mein Ohr: „Ich fände es schöner, wenn du hier übernachten würdest." Dabei griff sie mir ohne Umschweife an meine Eier, drückte sie leicht und spürte gleich, dass sich mein Schwanz schon wieder regte. Sie schien es nötig zu haben und ich war gern bereit, es ihr zu geben. Meinen Schwanz fest umklammert führte sie mich aufs Bett, warf mich rücklings auf die Matratze, während sie auf mich kletterte, meine Schwanzspitze an ihre Möse führte und sich fallen ließ.
    
    Sie atmete aus und dann drückte sie mit ihren Titten auf meine Brust und hob und senkte ihren Arsch und fickte mich hart und schnell. Es kam ihr zweimal und sie vögelte einfach weiter, setzte sich auf, führte meine Hände an ihre Brüste, zeigte mir, wie ich ihre Nippel streicheln sollte, steigerte das Tempo und jetzt musste ich in ihre Nippel kneifen, als sie sich mit einem langgezogenen, leicht ...
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