1. Mein Christliches Sommerhilfsprojekt


    Datum: 13.08.2024, Kategorien: Erstes Mal Autor: Uncle G.

    ... noch. Mein Körper war immer noch mit Sperma verklebt, also beschloss ich zum Bach zu gehen und mich zu waschen. Ich machte mir einen Spaß damit, wie ein Hund auf einem Bein stehend an einen Baum zu pinkeln. Ich amüsierte mich königlich und konnte mich kaum einkriegen vor lachen. Das Wasser im Bach war, sagen mir mal, "frisch". Es kostete mich einige Zeit und Überwindung bis ich mich ins Wasser legen konnte. Doch dann war es ein herrliches Gefühl und ich wusch intensiv die Spuren der letzten Nacht von mir. Auch meine Haare vergaß ich nicht, ich mochte es nicht wenn sie fettig waren. Wie eine Nymphe entstieg ich dem Bach und ging zurück zur Hütte. Die Jäger und der Kaplan waren bereits wach und unterhielten sich, als ich zur Tür herein kam. Mit lüsternen Augen blickten sie auf meinen nackten Körper.
    
    "Boah, bei diesem Anblick kommt man ja gleich wieder auf dreckige Gedanken. Schminkt Euch das ab, bevor wir nicht aus diesem Drecks Wald raus sind darf hier keiner mehr ran! Aber ich will mal nicht so sein", sagte ich. "Wer von Euch den längsten hat, darf meine frisch gewaschene Muschi lecken - also runter mit den Hosen!"
    
    Hastig fummelten sie an ihren Hosen und holten ihre Schwänze hervor. Kritisch beäugte ich sie und befand schließlich: "Der des Kaplans ist eindeutig am längsten". Sichtlich beleidigt mussten sie zuschauen, während der Kaplan mich zum Orgasmus leckte und sie nur selber Hand an sich legen durften. "Kommt her, ihr dürft EINMAL und wenn ich sage EINMAL dann ...
    ... meine ich auch wirklich nur EINMAL meine Spalte lecken. Gehorsam folgten sie meiner Anweisung und leckten meine Ritze.
    
    Ich zog mich an, schnappte meinen Rucksack, und sagte: "Können wir jetzt los? Ja, sicher", antworteten sie. "Wie lange wird es dauern? Ich hoffe, das wir vor Sonnenuntergang an unserer Hütte sind. Dann können wir Euch morgen Früh zurück in die Zivilisation bringen. Wieso erst morgen und nicht heute? Das fragst Du noch, Du kleine Göre? Du wirst uns heute Abend noch mal schön die Schwänze polieren, sonst bleibst Du auf ewig hier draußen - verstanden?" Ich nickte und merkte wie ich feucht wurde. Es machte mich an, wenn jemand so dominant und bestimmend mit mir sprach.
    
    Es dämmerte bereits, als wir ihre Hütte erreichten. Es war kein Vergleich zu der Bruchbude, in der sie uns gefunden hatten. Es war fast schon luxuriös. "Ich mach´ uns jetzt mal was schönes zu Essen", sagte der Eine. "Wie wär´s mit Speck und Bohnen?" Ich hätte alles gegessen, nach der Zeit im Wald. Endlich war das Essen fertig und mir lief das Wasser im Mund zusammen. "Ein Bierchen dazu, junge Dame? Gerne, nun gib schon her." Gierig schlang ich das Essen herunter, und nahm noch einen Nachschlag. "Hmm, das war wirklich lecker", sagte ich, und zog das Bier auf einen Zug ab. "Kann ich noch eins haben? Sicher doch".
    
    Die Stimmung wurde besser und auch der Kaplan hatte bereits ein paar Bierchen gezischt. Ich wurde immer lockerer und schließlich zog ich mich aus und stellte mich auf den Tisch. "Wer ...