1. Mein Christliches Sommerhilfsprojekt


    Datum: 13.08.2024, Kategorien: Erstes Mal Autor: Uncle G.

    ... will mich als erstes ficken? Na kommt schon, ich seh´ doch das ihr alle geil seit. Der Kaplan reichte mir seine Hand und half mir vom Tisch runter. "Wollt Ihr der erste sein, Hochwürden?" neckte ich ihn. Wortlos drückte er meinen Oberkörper auf den Tisch und zog seine Hose runter. Ich wurde klatschnass, es geilte mich wahnsinnig auf wie eine billige Hure benutzt zu werden. Ohne Vorwarnung drang er in mich, was mich aufschluchzen lies.
    
    "So, Du kleines Miststück. Jetzt kriegst Du es so, wie Du es verdient hast! Patsch", schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Hintern. "Jaaa, Kaplan! Schlagt fester! Ich verdiene es nicht anders! Ich bin eine schwanzgeile Hure! Patsch", wieder zischte seine Hand auf meinen Po nieder. Tränen kullerten meine Wangen herunter, ich war jetzt rattenscharf. Die Jäger waren jetzt auch nackt und standen mit steifen Schwänzen um den Tisch und beobachteten das Schauspiel. "Patsch", der Kaplan kannte keine Gnade, "Patsch" und nochmals "patsch". Ich heulte jetzt vor lauter Geilheit während seine Eier bei jedem Stoß an meinen geschwollenen Arsch klatschten. "Bitte", wimmerte ich, "besamt mich endlich". Nun war es soweit, der Kaplan klammerte sich an mein Becken und spritze sein Sperma in mich, während er bis zur vollen Länge in meiner Fotze steckte. "Oooooh, Charlotte! Dein Loch ist so eng und feucht! Ooooh! Jaaaa!" Nachdem er von mir abgelassen hatte wandte ich mich den Jägern zu.
    
    "Ich will Euch beide, jetzt!" sagte ich. Wir gingen zu den Betten ...
    ... und während ich mir den ersten Schwanz in meinen Arsch ritt, stieg der zweite auf mich und stieß in die Hinterlassenschaften des Kaplans. "Fickt mich! Fickt mich wie die Schlampen auf dem Autostrich! Benutzt Euer Fickloch!" So fickten die beiden mich, das mir hören und sehen verging. Der Erste war schnell soweit. Angestachelt durch meinen Dirty Talk, spritzte er in meine Muschi und vermischte seinen Saft mit dem des Kaplans. Während der Zweite noch immer mein enges Arschloch penetrierte, wichste ich meine Fotze und rubbelte meinen Kitzler. Endlich spürte ich meinen Orgasmus anrollen, es sollte kein normaler werden. Das konnte ich schon erahnen. Ich spürte, wie mir schwindelig wurde und es sich um mich zu drehen begann. Ich schrie und hörte die Engelchen singen, als ich abspritzte und meinen Fotzensaft in hohem Bogen auf den Boden spritze - was für eine Verschwendung. Zwischenzeitlich, hatte auch der Zweite endlich meinen Arsch besamt und ich lag erschöpft auf dem Bett.
    
    "Lasst sie liegen, die schläft bis Morgen durch", hörte ich den Kaplan sagen. Recht hatte er, ich nickte kurz darauf glücklich und zufrieden ein.
    
    Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam, bevor wir wie versprochen zur Zivilisation aufbrachen. "Wir bringen Euch ins nächste Dorf. Dort gibt es ein Telefon, wo ihr Hilfe rufen könnt".
    
    So fuhren wir ca. eine Stunde durch die Einöde, bis einer der beiden sagte: "In zehn Minuten sind wir da". Der Kaplan schaute schon seit einiger Zeit nachdenklich aus dem ...