Partnertausch
Datum: 19.08.2019,
Kategorien:
Romantisch
Autor: postpartem
... Eindruck.
Überhaupt war das Zusammenleben mit den Schwestern einfach göttlich. Ich glaube, ich habe noch nie so viel in meinem Leben gelacht, wie mit den beiden in den ersten Wochen. Nach Lachen war uns in diesem Moment allerdings eher nicht. Sabrina hatte Lust auf einen Genuss-Ritt.
"Boah, dein Schwanz ist so geil...", vermeldete sie und sah dann zur Seite. Auf ihre heftig schrubbende Schwester, die schon einiges an Lautbekundungen beigesteuert hatte.
"Willst du mal probieren?", wurde sie dann von ihrer kleinen Schwester überrascht.
"Öh, was?"
"Möchtest du Thomas geilen Schwanz probieren?"
"Hui... du hast heute wieder Spendierhosen an?", wunderte sie sich, aber unterbrach augenblicklich ihre Handarbeit.
"Ich habe gar nichts an, du blindes Huhn. Willst du jetzt, oder nicht?", kam die Frage, deren Antwort mehr als offensichtlich war.
"Wenn Thomas...", fing sie an, während Sabrina schon von mir unterkletterte.
"Frag mich vielleicht direkt?"
"Willst du?"
"Rede nicht, aufgesattelt. Oder wirst du lieber beackert?"
"Oh, das ist schon... okay...", brachte sie noch raus, denn sie hatte sich nicht zweimal bitten lassen. "Boah, ist das ein Ding."
"Zeig ihm, was du damit anfangen kannst", feuerte sie ihre Schwester an.
Oh? Ui. Auch die Reitkunst lag wohl im Blut. Das konnte sie um keinen Deut schlechter, als meine Geliebte. Oder hatten sie Tipps und Tricks ausgetauscht? Anschauungsunterricht. Sich gegenseitig dabei zugeschaut hatten sie sich ...
... tatsächlich oft, wie sie freimütig gestanden.
Etwas zu dritt, oder auch nur miteinander unternommen, nie. Bis zu unserem ersten Tag in der Wohnung. Mann, diese Titten. Gut, wenn man sie mir so anbot, griff ich natürlich zu. Ich schaute zu Sabrina, um zu checken, ob das nun als problematisch angesehen wurde.
Was natürlich Quatsch war, immerhin hoppelte ihre große Schwester gerade voller Begeisterung auf meinem Betonpfeiler rum. Sabrina schien das nicht nur nichts auszumachen. Es schien sie richtig anzumachen. Sie schrubbte sich nämlich, ähnlich vehement wie ihre Schwester zuvor, ihr Pfläumlein.
Melle verlangsamte etwas und bog den Oberkörper zurück. Ich folgte ihrer Bewegung und lutschte und leckte ein wenig an ihren passend großen Nippeln. Was sie sichtlich genoss. Aber dann wollte sie wieder zur Sache gehen. Auch das. Wow, eine wilde Ader hatte sie ebenfalls.
Das war... ach so. Schon der Anlauf zum Gipfel. Na, dann komm mal schön. Hatte sich ja schließlich vorher schon selbst in die Nähe gebracht. Sie strahlte mich an, als ihr das gelang. Und sofort ging der Blick zu Sabrina. Ein kurzes Nicken, und dann gab es einen Schichtwechsel.
Und es wurde gemeinsamer. Melle rückte jetzt nicht weg, sondern blieb dicht an mir dran, küsste mich leidenschaftlich, während ihre Schwester auf mir den Galopp suchte und fand. Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass Melles Möse nicht auskühlte. Rieb heftig mit meiner rechten Hand daran.
Was Sabrina sah, und auf Ideen brachte.
"Zeig ...