1. Ein Tag am Baggersee


    Datum: 26.03.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    Jeder fängt mal klein an, so auch ich. Diese Geschichte habe ich vor fast 15 Jahren geschrieben. Es handelt sich um einen meiner ersten Gehversuche und ist die sechste Story, die ich überhaupt zu Papier gebracht habe. Natürlich musste ich den Text gründlich überarbeiten, doch am Ende ist eine Geschichte herausgekommen, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.
    
    Die Einordnung in die Kategorie Inzest/Tabus ist der Annahme geschuldet, dass die sexuelle Anbändelung zwischen Stiefgeschwistern durchaus als Tabubruch anzusehen ist.
    
    Copyright by swriter Nov 2005 (überarbeitet Juli 2020)
    
    „Wo bleibst du denn?", rief Robert in ungeduldigem Tonfall die Treppe hinauf. Manuela war immer noch in ihrem Zimmer und kramte ihre Sachen zusammen. Robert wollte so bald wie möglich am Baggersee sein, damit sie dort in Ruhe Baden und Entspannen konnten. Er sah auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits halb zehn war. Der Baggersee galt als ein Geheimtipp unter den Bewohnern ihres Dorfes, denn er lag relativ versteckt in einem Waldgebiet. Allerdings war es verboten, in dem See zu schwimmen, da es in der Vergangenheit zu einigen Schwimmunfällen gekommen war. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass die meisten anderen Jugendlichen lieber in das örtliche Spaßbad auswichen, zumal dort auch eine riesige Wasserrutsche sowie ein Zehnmeter-Turm vorhanden waren. Damit konnte der Baggersee nicht mithalten. Einen Kiosk oder Ähnliches konnte man dort ohnehin nicht finden.
    
    Robert und ...
    ... seine Stiefschwester Manuela bevorzugten das Ufer des Baggersees. Trotz des Badeverbots kamen sie immer wieder in den Sommermonaten dorthin, um die Ruhe zu genießen oder ausgiebig zu schwimmen, was im überfüllten Spaßbad nicht möglich war. Roberts Mutter war verstorben, als er fünf war. Sein Vater hatte sich einige Jahre lang bemüht, die Erziehung seines Sohnes alleine in den Griff zu bekommen. Im Laufe der Zeit hatte er einsehen müssen, dass eine Frau dem Haus guttun würde, und er sich nach der Zuwendung und Zärtlichkeit einer Lebenspartnerin sehnte. So kam es, dass Roberts Vater drei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau erneut geheiratet hatte, eine Frau, die eine gleichaltrige Tochter mit in die Ehe brachte: Manuela. Robert und Manuela hatten sich auf Anhieb verstanden und im Laufe der Jahre hatte sich eine innige Freundschaft zwischen ihnen entwickelt.
    
    „Da bin ich", rief Manuela und eilte die Treppe hinunter. Über ihrer Schulter trug sie den Rucksack, den sie zum See mitnehmen wollte.
    
    „Warum hat das jetzt so lange gedauert?", wollte Robert wissen.
    
    „Ich habe noch ein paar Bücher eingepackt. Der See wird uns schon nicht weglaufen."
    
    Sie begaben sich zur Garage, in der ihre Fahrräder standen. Auch an diesem schönen Tag legten sie die zehn Kilometer lange Strecke bis zum See in gemächlichem Tempo zurück. Robert trug eine kurze Jeanshose und ein blaues T-Shirt. Seine Badehose hatte er bereits angezogen. Manuela fuhr voran. Sie trug eine eng sitzende Shorts, die ihren ...
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