1. Die Welt sieht mich 03


    Datum: 05.03.2019, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: bybeyond_phantasie

    ... schlecht als recht bedeckt. Ihr durch trainierter Apfelpo ist eine Augenweide für sich, nur leider wird er von ihrem Kleidchen größtenteils verdeckt.
    
    Die Schwellkörper meines Penis beginnen sich langsam wieder zu füllen.
    
    Ihr Fötzchen scheint blitz-blank rasiert zu sein. "Oder täusche ich mich?"
    
    Leider ist die Serviette viel zu schnell aufgehoben und die Grazie eilt zurück an den Tisch, um sich zu setzen.
    
    Zwei weitere, lärmende Personen folgen jetzt an den Tisch, die sich in Englisch über Börsen und Aktienkurse unterhalten - so meine ich wenigstens.
    
    Meine Fremdsprachenkenntnisse sind zwar passabel, aber mein Ohr ist wohl eher auf einfaches Schulenglisch geeicht, also mag ich mich auch täuschen.
    
    Ich ziehe mich kurz zurück, zu aufgeregt bin ich, von den herannahenden Augen entdeckt zu werden.
    
    Gedämpft höre ich wie es an unserer Hotelzimmertür klopft und meine Frau aus der Dusche eilt. Aus dem Zimmer dringen ein paar Wortfetzen, bevor die Tür wieder ins Schloss fällt.
    
    "Wie peinlich wäre es wohl, jetzt in dieser Pose vom Zimmermädchen überrascht zu werden?", frage ich mich kurz und verdränge den Gedanken. Ich schwitze am Rücken, denn die Sonne steht schon hoch am Himmel.
    
    Alles um mich herum blende ich aus, so gefangen bin ich von dem Wunsch auf den Balkon neben mir zu kiebitzen.
    
    Wieder wage ich mich an die Fuge und freue mich, dass die junge Maus mir Vis-à-vis gegenübersitzt. Lange dunkle Haare fallen auf ihre Schultern herab und umrahmen ein leicht, ...
    ... von der Sonne gebräuntes Gesicht. Die kleine, kecke Stupsnase und die wohlgeformten und vollen Lippen vervollständigen diesen lebendig gewordenen Traum einer jungen attraktiven Frau.
    
    Leider verdecken mir Tisch und Kaffeeservice die freie Sicht auf ihr Dekolleté und insbesondere auf ihren anregenden Schritt, so dass ich noch weiter in die Hocke gehen muss, um ein weiteres Löchlein zu bohren.
    
    Die Erweiterung der Fuge mit dem Finger verursacht leise Kratzgeräusche, die aber glücklicherweise von den lärmenden Badegästen übertönt werden. Sorgsam pule ich die kleinen Späne heraus, denn schließlich soll nichts meinen gierigen Blick trüben.
    
    Schlagartig wird es still.
    
    "Haben meine Nachbarn bemerkt, wie ich das neue Löchlein bohre. War ich etwa zu laut?" Mein Herz beginnt zu pochen, mir wird heiß und kalt.
    
    Langsam ziehe ich mich, mucks Mäuschen still, zurück.
    
    Erst als das Gespräch wieder dezent Fahrt aufnimmt wähne ich mich in Sicherheit und schleiche erneut an die Fuge.
    
    Diese Position ist eindeutig die bessere. Jetzt kann ich auch unter den Tisch blicken und kann mir ein Grinsen kaum verkneifen, als ich erkennen kann, dass dem jungen Ding das Röckchen leicht nach oben gerutscht ist. "Was für ein Glück!", sage ich mir und freue mich wie ein kleines Kind.
    
    Tatsächlich ist es nicht nur eine zartweiße Perlenkette, die ihren Schritt verdeckt, sondern es sind deren zwei. Beide Perlenketten liegen eng aneinander. Die Perlen, die am oberen Ende des Slips befestigt sind, ...
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