1. Happy Birthday - Teil 2


    Datum: 23.03.2019, Kategorien: Fetisch Hardcore, Gruppensex Autor: GeilerPeter1606

    ... in ihr gekommen war, aber sie legte mir nur einen Finger auf den Mund und machte leise „Psssst...“ Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen bis er zusammensackte und sie nicht mehr ausfüllte. Jetzt konnte mein Saft ungehindert aus ihr abtropfen. Sie nahm ihn mit den Fingern auf und leckte ihn ab. „Hmm... Keine Ananas - aber trotzdem lecker!“, scherzte sie ehe sie sich erschöpft auf mich legte. Ich strich ihr sanft durch ihre langen Haare und flüsterte ihr ins Ohr: „Was sollte das, daß ich nur in deiner Pussy abspritzen darf?“ Nataschas Kopf ruhte auf meiner Brust und sie spielte ein wenig mit meinen Brusthaaren herum. Ich liebte es, wenn sie das tat.
    
    „Weißt du, das ist ein ungeschriebenes Gesetz bei den Wildcats.. Wenn eine von uns mit dem Freund einer anderen Sex hat, dann ist das Ok. Er darf auf sie abspritzen wohin auch immer er will - aber nicht in ihre Pussy. Erst wenn sie seinen Samen freiwillig in ihrer Pussy aufnimmt betrachten wir das als Fremdgehen.“ „Und was ist es sonst?“ „Hmmm... Sagen wir mal eine Erweiterung des sexuellen Horizontes.“ „Und wie oft erweiterst du deinen Horizont so im Schnitt?“ „Ich wußte, daß du das fragen wirst - und ich kann dich beruhigen.“ „Einmal haben wir den Sohn des Zeugwartes zur Sau gemacht.“, meldete sich Simone zu Wort. „Der Drecksack hat zum anderen Team gehalten. Aber keine Angst... Renate und ich haben uns um sein kleines Schwänzchen gekümmert, deine Natascha hat ihn nur gezwungen ihr die Füße zu lecken.“ „Was?!“ So kannte ich ...
    ... Natascha gar nicht. „Nur die letzten Sonntage habe ich ein bißchen Zeit mit den beiden hier verbracht um mir noch den einen oder anderen Trick zeigen zu lassen.“ „Glaube mir Junge - da steht dir noch einiges bevor. Was sie dir heute gezeigt hat, war gerade mal ein Kratzen an der Oberfläche.“
    
    „Stimmt!“, bestätigte Natascha und zwirbelte weiter an meinen Brusthaaren. Wir lagen eine Weile so da um uns zu erholen und dann schickten wir uns an unserer Wege zu gehen. Die Zwillinge sahen in ziviler Kleidung und offenen Haaren fast unschuldig aus. Kaum zu glauben, daß hinter diesen fast biederen Fassaden zwei so heiße Vulkane loderten. Bevor wir die Garderobe verließen meldete sich Natascha noch zu Wort. „Und wer von uns macht die Sauerei weg?“ „Ach! Wenn wir rausgehen, dann sage ich dem Sohn des Zeugwartes, daß wir es beim Training nicht mehr halten konnten und nicht auf die Toilette geschafft haben. Der verbringt dann sicher den Rest des Tages damit den Boden aufzulecken.“ Die Mädchen lachten laut auf, aber mir graute ein wenig bei den Gedanken, was sie diesem armen Jungen wohl alles angetan hatten.
    
    Der Abschied von den Zwillingen war kurz und freundschaftlich - nicht die geringsten Anzeichen dessen, was heute in der Garderobe geschehen war. Wir waren schon einige Schritte gegangen, als eine der Zwillinge mir nachrief. „Denk immer daran Peter! Du hast eine Freundin die dich sehr liebt. Kaum eine andere Frau hätte die Strapazen der letzten Wochen auf sich genommen um deinen ...