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Sommerurlaub in der Finka 03
Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig
... geschoben. „Ja, fickt mich", versuchte ich zu murmeln. Rhythmisch wurde ich in den Mund gefickt und spürte auch noch eine dritte Hand, die abwechseln meine Brüste knetete. Das geile Zungenspiel zwischen meinen Schenkeln trieb mich unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zu. Wieder zitterte mein Körper, der Schwanz wurde aus meinem Mund gezogen, und ich schrie meinen Orgasmus laut hinaus: „Oh Gott, jaaaa!!! Nicht aufhören! Jaaaaaa!!!" Mein Lover mit der geschickten Zunge zog sich zurück. Ich hörte ein Klicken und anschließend ein leises Brummen. Mein Domi! Oh Gott es geht weiter! Der Vibrator wurde an meinen Kitzler gehalten und ich fing an zu Zucken. Oh Gott, ich kam schon wieder. Ich stöhnte und hechelte, ich wollte meine Schenkel zusammenpressen, aber meine Fesseln hielten meine Beine weiter weit gespreizt. Wellen durchfuhren meinen Körper, ich kam noch immer. Der Orgasmus wollte kein Ende nehmen. Eine gefühlte Ewigkeit zuckte und japste ich, wollte mich vor Lust winden doch konnte nicht. Unbarmherzig wurde mir der Vibrator weiter auf den Kitzler gedrückt. Irgendwann flehte ich: „Bitte aufhören, sonst sterbe ich!" Der Vibrator wurde weggenommen, ich erschlaffte. Völlig fertig lag ich da, als ich merkte wie meine Beine losgehakt und dann miteinander verbunden wurden. Dann wurden meine Beine senkrecht nach oben gehalten. Ein Schwanz drängte zwischen meine nassen Lippen und stieß tief in mich. Erneut stöhnte ich laut auf. Das war Jacques, ganz ...
... eindeutig. Mit tiefen harten Stößen fickte er mich. Immer schneller. „Jaahaha,", stöhnte ich in völliger Extase, „Los fick mich mit deinem geilen Schwanz, oh Gott!" Und das tat er. Wie von Sinnen fickte er mich auf einen vaginalen Orgasmus zu. Und wieder kam ich. Noch während die Wellen der Lust über mir zusammen schlugen spürte ich seinen Schwanz zucken und ihn stöhnend seinen geilen Saft in mich pumpen. Es fühlte sich wahnsinnig intensiv an. Ich merkte wie mir Tränen aus den Augen liefen, Tränen der Lust. Er zog seinen immer noch riesigen Schwanz aus mir und ich merkte wie sein Sperma aus mir herauslief. Meine Beine wurden weiterhin festgehalten. Dann stieß Kai in mich. Ich stammelte noch: Oh Gott, nicht...doch, los fick mich!" Und dann fickte mich mein Schatz. Jacques zwirbelte meine Nippel und Kai fickte mich schnell und tief. Sein Schwanz voluminöser Schwanz traf dabei immer wieder präzise meinen G-Punkt. Ich weinte vor Lust und Geilheit und stöhnte wie von Sinnen. Das Bett unter mir schien sich zu drehen, japsend und zuckend kam ich wimmernd wieder zum Orgasmus und spritzte erneut ab. Es war herrlich. Kai zog seinen Schwanz aus mir heraus, meine Beine wurden auseinandergehalten. Jacques zog mir die Augenbinde ab und ich konnte durch meine feuchten Augen sehen wie Kai mir mit gewaltigen Schüben sein Sperma bis auf meine Titten spritzte. Sein Saft lief über meinen Körper, ich zitterte. Jacques befreite meine Arme. „So Bonusrunde", sagte Kai ...