1. Sommerurlaub in der Finka 03


    Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... grinsend, schnappte sich den Dildo und schob sich in die 69er Position unter mich.
    
    Noch ehe ich protestieren konnte hatte er den Dildo an meine von Sperma und meinem Erguss klatschnasse Votze angesetzt und ohne Widerstand tief in mir versenkt.
    
    Ich stöhnte auf, und wieder wurde ich gefickt. Erbarmungslos drängte mein Dildo tief in mich. Ich schnappte mir Kais immer noch harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Auch Jacques war immer noch, oder schon wieder hart. Er platzierte sich vor mir, sodass ich seinen prallen Schwanz tief in den Mund nehmen konnte. Ich ließ geschickt meine Zunge kreisen und wichste meinen Schatz während ich tief und schnell mit dem Dildo gefickt wurde.
    
    Es war einfach nur geil, ich war einfach nur geil. Ich blies, wichste und bewegte mein Becken im Takt des Dildoficks. Ja, ich spürte es genau, gleich würde ich noch einmal kommen. Oh Gott, es war so geil.
    
    Auch Kai und Jacques stöhnten und ich spürte wie sie sich versteiften. Ja, gleich war ich soweit. Jacques zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir seinen Saft ins Gesicht, gleichzeitig spritzte mir Kai sein Sperma entgegen, und auch mein Orgasmus ließ mich erzittern und beben.
    
    „Oh Gott, jaaaaaaaaa.", schrie ich noch einmal meine Lust heraus.
    
    Dann sackte ich erst einmal fix und fertig in mir zusammen. Noch nie war ich so heftig gekommen. Als ich mich etwas erholt hatte sagte ich total ermattet:
    
    „Ich habe Durst, wäre jemand von euch so nett? Ich fürchte ich kann erst ...
    ... einmal nicht laufen!"
    
    „Gerne.", sagte Jacques und verschwand in der Küche.
    
    Kai setzte sich zu mir und umarmte mich.
    
    „Ich liebe dich!", flüsterte ich ihm ins Ohr. Meine Beine zitterten immer noch ein wenig.
    
    „Ich liebe dich auch.", antwortete Kai.
    
    Jacques kam mit einem großen Glas Wasser zurück. „Oder brauchst du was stärkeres?", fragte er.
    
    „Nein Wasser ist gut.", gab ich zurück und trank einen großen Schluck.
    
    Dann ließ ich mich aufs Bett fallen. Unter mir war es feucht, wahrscheinlich lag ich in einer Spermalache, aber das war mir gerade egal. Überall auf dem Betttuch waren weiße und nasse Flecken von den Jungs und von mir.
    
    „Ich glaube ihr solltet das gleich mal zum Trocknen raushängen, ich lege mich dann solange in das andere Bett.", witzelte ich.
    
    Ich überlegte noch ob ich noch einmal kurz unter die Dusche springen sollte, verwarf den Gedanken dann aber wieder. Dann rieche ich eben etwas nach Sperma, ist auch nicht der schlechteste Duft, dachte ich mir.
    
    Ich stand auf und ging mit immer noch weichen Knien auf die Terrasse. Dort setzte ich mich, nahm mir eine Zigarette und rauchte. „What a fuck", im barsten Sinne des Wortes. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Kai das Laken über eine Leine warf, dann setzte er sich zu mir.
    
    „Ich habe mal ein neues Laken aufgezogen, Jacques räumt noch das Spielzeug weg.", sagte er.
    
    „Ah, die Spezialbehandlung ist mit Full Service?", fragte ich.
    
    „Aber selbstverständlich.", antwortete Kai. „Wir rechnen allerdings nach ...