1. Sommerurlaub in der Finka 03


    Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... das Video von gestern Abend. Ich habe sie eben im Ort gekauft.", sagte er.
    
    Kai versprach er würde sich heute Abend um die Kopie kümmern, wenn er das Video auf unser Tablet hochlud. Dann brachte er sie in unser Zimmer.
    
    „Was habt ihr heute vor?", fragten Jacques, „und darf ich mich anschließen?"
    
    „Wir wollen kurz auf den Markt in Sineu und dann wieder zum Strand. Du darfst gerne mitkommen.", antwortete ich.
    
    „Ok, dann packe ich mal eben meine Strandtasche.", gab Jacques zurück und verschwand wieder in seinem Zimmer.
    
    Ich zog mir einen Rock und ein Top an, Kai schlüpfte in eine Shorts und ein Shirt. Keine fünf Minuten später trafen wir uns draußen am Auto. Kai setzt sich ans Steuer und Jacques auf den Beifahrersitz. Ich nahm hinten in der Mitte Platz.
    
    Während der Fahrt trafen sich Kais und meine Blicke immer wieder im Rückspiegel. Ich beschloss Kai während der Fahrt mal etwas ins Schwitzen zu bringen. Ich zog mir den Träger meines Tops auf einer Seite herunter, leckte meinen Finger an und begann ein wenig an meinem entblößten Nippel zu spielen. Dann rutschte ich etwas weiter hinter Jacques, stellte einen Fuß auf den Sitz und spielte etwas an meiner nun entblößten Muschi.
    
    Kai konnte dieses alles im Rückspiegel verfolgen. Es machte einen Heidenspaß. Kai stöhnte und drehte die Klimaanlage noch etwas kälter. „Puh, heiß heute.", kommentierte er das Ganze. Jacques bekam von dem allen nichts mit.
    
    Der Markt von Sineu ist toll. Es gibt Massen an frischem Obst, alles ...
    ... wie gemalt, Kleidung, Haushaltswaren und Lederartikel. Wir kauften Obst für die nächsten zwei Tage und schlenderten dann gemeinsam zurück in Richtung Auto. An einem Stand mit Lederwaren blieb Jacques stehen.
    
    „Sag mal, wo ich hier so die Lederriemen hängen sehe... mögt ihr eigentlich Softbondage?", fragte er.
    
    „Was genau verstehst du darunter?", fragte Kai.
    
    „Nun, wir könnten Jenny, wenn sie auch Spaß daran hat, an ein Bett fesseln, die Augen verbinden und dann verwöhnen, bis sie unter unseren Händen vor Lust vibriert. Der besondere Kick dabei ist, dass sie nicht sieht wer von uns was macht und uns dabei völlig ausgeliefert ist."
    
    Mir gefiel der Gedanke sofort und auch Kai stimmte zu. „Was brauchen wir dazu?", fragte er.
    
    Jacques sagte: „Geht ihr schon mal zum Wagen, ich besorge alles Nötige.", und verschwand er in der Menge.
    
    Kai drehte sich zu mir und sagte:" Du bist immer wieder für eine Überraschung gut."
    
    „Ich habe das mal in einem Video im Netz gesehen. Das hat mich irgendwie angemacht. Und wenn wir das Zeug dann schon haben, vielleicht kann ich dich ja auch mal in den Wahnsinn treiben, ohne dass du „handgreiflich" werden kannst.", grinste ich.
    
    Kai lächelte.
    
    Zwanzig Minuten später saßen wir wieder gemeinsam im Auto und waren auf dem Weg zum Strand. Jacques hatte einen Schwarzen Leinenbeutel auf den Schoß.
    
    „Darf ich mal sehen?", fragte ich.
    
    „Klar.", lächelnd reichte er mir den Beutel nach hinten.
    
    Ich schaute hinein. Der Beutel enthielt zwei ...
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