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Sommerurlaub in der Finka 03
Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig
... Rollen mit schwarzem Gurtband, auf dem Metallringe im Abstand von etwa zwanzig Zentimeter aufgenäht waren. Ich kramte weiter und holte drei Paar Ledermanschetten mit unterschiedlichen Durchmessern aus dem Beutel. Innen weich gepolstert und mit einem Ring und einem Karabinerhaken versehen. Offensichtlich ein Paar für die Hand- und ein Paar für die Fußgelenke. „Wofür sind die großen Manschetten?" fragte ich. „Die kann man um die Oberschenkel machen um die Arme dort zu fixieren.", erklärte Jacques. Was hatten wir noch? Ein kleines Lederkreuz mit jeweils einer Metallöse am Ende, ein Halsband mit Ösen, zwei armlange Ledergurte mit verschiedenen Ösen und sechs Doppelkarabinerhaken. Zum Abschluss eine schlichte schwarze Augenmaske aus Samt. „Wow, mit dem Set sind der Fantasie ja fast keine Grenzen gesetzt." sagte ich, in Gedanken die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten der Gurte und Manschetten durchgehend. „Ich hatte eben in einer Seitengasse einen kleinen Laden gesehen, der diese besondere Art von Spielzeug führt.", lächelte Jacques, „Ich glaube damit werden wir viel Spaß haben." Kai drehte schon wieder die Klimaanlage kälter. Ich musste grinsen, aber auch mir wurde warm, bei dem Gedanken wehrlos von meinen zwei Kerlen benutzt aber auch verwöhnt zu werden. Am Strand hatte man, wie am Vortag, wieder genügend Platz um auch hier etwas Privatsphäre zu genießen. Es war wieder herrlich, im Gegensatz zu den Tagen zuvor war das Wasser spiegelglatt. Man ...
... verspürte zwar einen leichten Wind, der die Hitze der Sonne erträglich machte, aber nicht genug um die Ruhe des Mittelmeers zu stören. Zwischen meinen beiden Lovern liegend genoss ich Wärme auf meiner Haut. Auch Kai und Jacques lagen eher träge in der Sonne, was wohl auch dem exzessiven Genuss des Alkohols am Vorabend zu verdanken war. „Wie wäre es Jungs," fragte ich, „hat jemand Lust mit mir raus zur Boje zu schwimmen?" „Nein, irgendwie scheine ich doch einen leichten Kater zu haben.", murmelte Kai. Auch Jacques war nicht dazu zu bewegen mit ins Wasser zu kommen. Also erhob ich mich und huschte über den heißen Sand zum Wasser. Das warme Wasser umspülte meine Füße. Die Sonne hatte auch hier ganze Arbeit geleistet und das Meer fast auf Badewannentemperatur aufgeheizt. Ich ging ohne mich an die sonst erfrischende Kühle gewöhnen zu müssen direkt bis zur Brust ins Wasser. Durch das türkise Glitzern des Wassers konnte man jedes Steinchen auf dem Meeresboden erkennen. Ich genoss wie das Wasser meine Brüste umspielte. Es gibt kein herrlicheres Gefühl als nackt zu schwimmen, außer wirklich guten Sex natürlich. Nach einer viertel Stunde schwimmen hatte ich die Boje erreicht und umrundete sie. Als ich mich wieder Richtung Stand aufmachen wollte sah ich meine trägen Krieger auch im Wasser. Mit kräftigen Zügen kamen sie in meine Richtung geschwommen. Obwohl wir schon locker fünfhundert Meter vom Strand entfernt sein mussten war das Wasser hier immer noch nicht tiefer als ...