1. Sommerurlaub in der Finka 03


    Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... zweieinhalb Meter. Man konnte hin und wieder kleine Fische sehen.
    
    „Na, habt ihr es euch doch noch überlegt?", fragte ich.
    
    „Ach, das Wasser ist heute so schön ruhig, da habe ich mir gedacht wir könnten noch ein paar Unterwasserfotos von dir machen.", sagte Kai.
    
    „Warum nicht.", gab ich zurück.
    
    Kai schwamm um mich herum um die Sonne im Rücken zu haben, und tauchte. Ich posierte, senkrecht im Wasser, auf dem Bauch, auf dem Wasser liegend, auf dem Rücken mit offenen Haaren und in allen möglichen Schwimmposen.
    
    „Wie sieht es mit ein paar anzüglichen Bildern aus?", fragte Jacques.
    
    „Ah, du bist genauso ein Genießer wie Kai!", gab ich zurück.
    
    Kai tauchte wieder.
    
    Ich stellte mich gerade ins Wasser, Jacques schwamm hinter mich und schlang seine Arme um meine Körper. Dann rutschten seine Hände nach oben und er fasste meine Brüste. Ich merkte wie sein Schwanz dabei wieder hart wurde. Ich griff mir das prächtige Gerät und hielt es mit einer Hand gefasst.
    
    „Damit du mir nicht abhaust.", witzelte ich.
    
    Kai tauchte auf zum Luft holen und war direkt wieder unter Wasser verschwunden. Ich drehte mich im Wasser zu Jacques und fasste um. Mit einer Hand hielt ich nun seinen Schwanz gefasst und mit der zweiten fasste ich seine Eier. Zärtlich spielte ich ein wenig mit seinen strammen Kugeln.
    
    Kai tauchte wieder auf und prustete: „Das sieht ja verboten aus, was ihr da im Wasser treibt."
    
    „Jenny macht mich schon wieder ganz rattig." seufzte Jacques. Dann sagte er: „Gib ...
    ... mir mal die Kamera, ich mache mal Bilder von euch zweien."
    
    Gleiche Posen, anderer Schwanz. Ich liebe es mit harten Schwänzen zu spielen. Dann nahmen sie mich zwischen sich. Einer vor mir einer hinter mir. Ich griff mir ihre harten Schwänze und hielt diese fest.
    
    „Oh Baby, das ist ja im weitesten Sinne ein Sandwich.", grinste Kai. Dann sagte er: „Ich probiere mal was."
    
    Er hielt die Kamera am ausgestreckten Arm auf uns gerichtet, und ließ diese dann los. Langsam trudelte sie nach unten. Als sie unten angekommen war tauchte er und holte sie wieder herauf. „Ich bin gespannt,", sagte er, „Ich habe gefilmt. Eigentlich schon die ganze Zeit, da kann man ja die besten Bilder einfach aus dem Film herausziehen."
    
    „Wow, das hört sich toll an.", antwortete Jacques. Wenn die gut sind, würde ich mir davon gerne eine Serie Zuhause als Bilder an die Wand hängen.
    
    „So, genug gespielt Jungs.", sagte ich und schwamm in Richtung Strand.
    
    Kai holte dort sein Handy aus der Tasche und übertrug die Fotos und Filme von der Kamera auf dieses. Jacques hatte sich auch sein Telefon genommen, und machte ein paar Bilder vom Strand und der Landschaft. Vermutlich auch von meiner Landschaft.
    
    Nachdem wir in der Sonne getrocknet waren holte Kai eine Sprühflasche aus seiner Tasche und begann meine Rückseite damit einzusprühen.
    
    Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und hörte Jacques fragen: „Was ist das, womit du Jenny da einsprühst?"
    
    „Das ist ein Bräunungsverstärker mit Aloe Vera. Es ...
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