1. Sommerurlaub in der Finka 03


    Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... soll die Sonnengeplagte Haut pflegen... so steht es zumindest auf der Flasche.", antwortete Kai.
    
    Ich spürte wie er es sanft mit der freien Hand auf meinem Rücken verteilte. Dann spürte ich plötzlich noch zwei Hände, die sanft das aufgesprühte Fluid auf mir verteilten. Drei Hände strichen nun zart über meinen Körper. Ich seufzte. Das fühlte sich herrlich an.
    
    „Nicht aufhören, ich glaube du musst noch einmal nachsprühen. Mein Po und meine Beine sind noch ganz trocken.", murmelte ich genießerisch.
    
    Kai sprühte mich noch einmal großzügig ein, stellte die Flasche beiseite und nahm nun auch beide Hände zum Verteilen. Traumhaft, vier Hände glitten über meinen Körper, streichelten und kneteten.
    
    Nachdem alles eingezogen war sagte Kai: „Und nun die Vorderseite!"
    
    Ich hob den Kopf und sagte: „Waaas??? Doch nicht hier am Strand. Da kann uns ja jeder zusehen."
    
    „Schade.", zwinkerte Kai, dessen Schwanz schon groß, aber noch nicht hart war.
    
    „Meine Vorderseite mache ich schon selbst. Ihr könnt mir ja zuschauen, aber legt euch sicherheitshalber auf den Bauch. Wir wollen ja nicht, dass ihr euch meine Spielzeuge verbrennt.", neckte ich die beiden.
    
    Ich sprühte meine Vorderseite selbst ein und verteilte betont lasziv das Sonnenspray. Beide schauten mir zu und genossen. Ich konnte jeden ihrer schmutzigen Gedanken an ihren Gesichtern ablesen und widmete noch etwas Extrazeit der „Pflege" meiner Brüste.
    
    Am späten Nachmittag zogen ein paar verirrte Wolken auf und wir ...
    ... beschlossen den Strand etwas früher zu verlassen. Gemeinsam stapften wir auf dem Weg durch die Dünen in Richtung Parkplatz.
    
    Ich schaute mich um und genoss den Anblick der nur auf den ersten Blick karg wirkenden Dünenvegetation. Im direkten Anschluss an die Dünen konnte man einen mit Nadelbäumen bepflanzten Waldstreifen sehen. In den Dünen standen zwei, an Obelisken erinnernde Türme. Was die wohl für eine Funktion haben oder hatten, fragte ich mich und setzte es auf meine „to Google - Liste".
    
    Kai und Jacques unterhielten sich. Durch das entfernte Meeresrauschen und den sanften Wind bekam ich nicht mit worüber die zwei sprachen.
    
    Mann, das war schon ein irrer Zufall, jemanden wie Jacques hier zu treffen. Noch vor zwei Wochen hätte ich jeden für bescheuert erklärt, der mir gesagt hätte: Passe mal auf Jenny, übernächste Woche treibst du es mit zwei Kerlen! Naja, Urlaub ist halt immer etwas anderes als Alltag.
    
    Wir erreichten das Auto und machten uns auf den Rückweg zur Finka. Unterwegs hielten wir an einem Supermarkt um etwas für den Abend mitzunehmen.
    
    Jacques stieg schnell aus und sagte: „Bleibt ruhig im Auto, ich habe eine Idee. Ihr mögt doch Fisch, oder?"
    
    „Klar, besonders wenn er nicht so viele Gräten hat.", gab ich zurück.
    
    Kurze Zeit später kam er mit drei riesigen Doraden, ein paar Beuteln Convenience- Salat und einem Baguette zurück: „Die brauchen wir nur kurz zu grillen und ein Dressing für den Salat machen."
    
    Als wir unsere Sachen in Haus brachten fiel mein ...
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