1. Mottenkiste - Die Zugfahrt


    Datum: 14.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byswriter

    ... er sich ebenfalls ganz klein auf seinem Sitz machte, einen guten Blick unter den Rock erhaschen könnte. Er machte sich so klein wie möglich und senkte seinen Kopf so weit es ging. Nun konnte er tatsächlich unter den Stoff schauen, der ihm bislang die Sicht genommen hatte. Da das Sonnenlicht durch das Fenster fiel, konnte er den Bereich unterhalb des Rockes gut einsehen.
    
    Fast wäre ihm vor Schreck ein Schrei über die Lippen gekommen, als er zwischen ihre Schenkel starrte. Sie hatte kein Höschen mehr an und an der Stelle, an der vorhin noch der weiße Stoff zu sehen war, konnte Jan nun ihre blanke Muschi erkennen. Er vergewisserte sich, dass die Frau noch immer ihre Augen geschlossen hielt, und warf erneut einen Blick auf ihren entblößten Intimbereich. Die Schamlippen waren durch die Spreizung ihrer Schenkel leicht geöffnet und ermöglichten Jan, ihr rosafarbenes Fotzeninnere zu betrachten. Die Frau hatte sich ihre Muschi glattrasiert, er konnte kein einziges Haar um ihre Spalte herum ausmachen. Ihre Möse glänzte im Sonnenlicht und Jan gewann den Eindruck, dass die Frau leicht feucht zwischen ihren Beinen geworden war. Wo war nur das Höschen geblieben, fragte er sich. Sie musste es auf der Toilette ausgezogen haben. Aber warum und wo hatte sie es gelassen? Sie hatte nichts in ihrer Hand gehabt, als sie zurückgekehrt war. Aber was spielte das eigentlich für eine Rolle? Hauptsache es war nicht mehr da und er konnte ihre blanke Fotze bewundern. Ganz vertieft in den erregenden ...
    ... Anblick hatte Jan nicht bemerkt, wie die Frau ihre Augen geöffnet hatte und nun zu ihm herübersah.
    
    Er schreckte zusammen, als sie zu ihm sagte: „Willst du mal meine Muschi anfassen?"
    
    Jan rutschte augenblicklich in eine aufrechte Position und schaute der Frau verlegen in die Augen. Er beteuerte, dass er nicht wüsste, was sie meinte und tat so, als hätte er sie nicht richtig verstanden. So ein Mist, sie hatte ihn beim Spannen erwischt. Wie sollte er aus dieser für ihn peinlichen Situation wieder herauskommen?
    
    „Du hast mich schon richtig verstanden", sagte sie. „Du hast mir die ganze Zeit auf die Titten und jetzt auch auf meine Muschi gestarrt. Und ich will jetzt von dir wissen, ob du nicht mal anfassen möchtest."
    
    „Ich habe Sie nicht angestarrt!", verteidigte sich Jan, doch der Versuch, seinen Voyeurismus zu leugnen, musste sich kläglich angehört haben.
    
    „Haben dir meine Titten gefallen?", fragte die Frau.
    
    Jan entschied, dass Leugnen zwecklos war. „Ja, aber ... Ich wollte Sie nicht beobachten. Sie haben nur Ihre Bluse so weit geöffnet, sodass ich ..."
    
    „Nur weil es hier drin so heiß ist und ich etwas Abkühlung haben wollte, musst du mir doch nicht gleich auf die Möpse starren", sagte sie. Jan fiel keine passende Antwort ein. „Also haben dir meine Titten gefallen?"
    
    „Ja", erwiderte er schüchtern.
    
    „Das ist gut, denn sonst hätte ich mir ja nicht so viel Mühe machen brauchen, wenn dich mein Anblick kaltgelassen hätte", erklärte sie und öffnete die restlichen ...
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