1. Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)


    Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale

    ... rechts und umgriff die beiden Ständer. "Wer von euch Hengsten möchte das Bunny als Erster beglücken?"
    
    "Ich bin fast schon so weit", brachte Stefan mühsam hervor. Sein Mund stand bereits seit Minuten halb offen.
    
    "Mach dein süßes Fickmaul auf, Emily", meinte Elena.
    
    Ich tat dies vor Empörung ganz wie von selbst. So hatte sie meinen Mund noch nie bezeichnet.
    
    Sie mir schob mir Stefans Eichel hinein. Dann massierte sie seinen Schwanz und vermutlich auch seine Eier. Das war ja der Deal gewesen. "Ja, lass es heraus", sagte sie, noch bevor ich es spürte. Dann aber traf eine gewaltige Flutwelle meinen Gaumen. "Gut so, füll sie richtig schön ab."
    
    Als ob Stefan noch irgendwas hätte daran ändern können. Sein Stöhnen klang ebenso glücklich wie erleichtert.
    
    "Zeig uns, was er angerichtet hat", meinte Elena, die ihre Würde als Domina längst wieder zurückgewonnen hatte.
    
    Als ich meinen Mund weit öffnete, kam ich mir vor wie beim Zahnarzt. Alle drei verschafften sich einen Einblick und nickten zufrieden.
    
    "Nicht schlucken, nicht spucken. Lass es einfach da, wo es sich gerade befindet", verlangte sie.
    
    Jürgen stelle sich nun genau vor mich. Ich war erstaunt, wie sanft er jetzt war. Allerdings wusste ich aus eigener Erfahrung, wie magisch und wohltuend Elenas lange Finger sein konnten. Dass es bestimmt noch drei Minuten dauerte, bis er das erste Mal zuckte, machte ihn sichtlich stolz. Doch dann verzog er sein Gesicht. Mit einem Mal sah er ganz hilflos aus. Er stöhnte ...
    ... dreimal kurz und laut, dann entlud er sich.
    
    Da ich ahnte, dass Elena eine komplette Gesichtsdusche einplante, schloss ich meine Augen rechtzeitig. Eine weise Entscheidung. Ein Schwall nach dem nächsten traf mich. Nachdem Jürgen alles gegeben hatte, öffnete ich sie vorsichtig wieder und konnte die völlig verzückten Blicke der beiden Kerle erkennen. Vermutlich sah ich aus wie eine billige Hure. Aber das hatte Männer noch nie gestört. Elena hingegen konnte meinem Anblick anscheinend nichts abgewinnen. Sie schien verschwunden zu sein. Als sie kurz danach wieder auftauchte, lächelte sie in ihr Handy. Das machte keinen Sinn. Oder aber ... "Du filmst mich doch wohl nicht etwa!?", platzte es aus mir heraus.
    
    "Unsinn", sagte sie. "Ich mache nur ein paar Fotos. Und nun schau bitte mal schön nuttig. Ja, so ist es gut."
    
    "Leg das Handy weg", schrie ich angemessen hysterisch.
    
    "Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du wahnsinnig sexy aussiehst, wenn du wütend bist?"
    
    Ja, das hatte ich in der Tat schön häufiger zu hören bekommen. Doch jetzt hatte sie den Bogen überspannt. "Du hinterfotziges Mist... Scheiße!", rief ich gerade noch, bevor mein Gesicht auf dem Boden aufzuschlagen drohte. Der sicherlich vollkommen nachvollziehbare Versuch, meine dreiste Freundin zu erwürgen, war schon beim Aufstehen an meinen Beinen, die sich wie Pudding anfühlten, gescheitert. Zum Glück packten mich im letzten Moment noch zwei kräftige Männerhände. Nachdem sie mich wieder in eine aufrechte Position ...