1. Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)


    Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale

    ... öffnete ich meine Augen. Mit der Spitze des Plugs fuhr sie sanft an meinen Lippen entlang, bis ich das kitzelnde Kribbeln nicht mehr aushielt.
    
    "Stell dir vor, das wäre mein Schwanz", sagte sie und schaffte es tatsächlich, dabei ernst zu bleiben.
    
    Meine Zunge schnellte hervor und strich über den Plug. "Ich will ihn lutschten." Sie zog ihn zweimal weg, dann erst ließ sie ihn mich in den Mund nehmen.
    
    "Das sieht zwar eher so aus, als würdest du an einem Schnuller nuckeln, aber geil ist es trotzdem." Elena beugte sich zu mir. Wir küssten uns. Dabei schafften wir es mehrfach, den Plug mit den Zungen zu drehen und der jeweils anderen in den Mund zu drücken. Währenddessen waren ihre Finger längst in anderen Gefilden unterwegs. Sie verwöhnten meine Klitoris und sorgten dafür, dass meine Lust auf dem Highway der Nervenbahnen durch meinen ganzen Körper transportiert wurde. "Es ist Zeit für einen Ortwechsel", hauchte sie mir zu, zog mit das Sexspielzeug aus dem Mund und rieb es leicht an meinem Kitzler. Doch das war nur ein Zwischenstopp. Als Nächstes teilte sie meine Schamlippen mit dem Teil. Ihre blau-grünen Augen drückten so viel Bewunderung und Lust aus, dass es mir nur noch unregelmäßig gelang zu atmen. "Dreh dich um und streck mir deinen süßen Po entgegen."
    
    Ich tat es mehr als bereitwillig. Doch statt des Plugs spürte ich zunächst ihre Zunge an meinem Anus. Ihre Finger streichelten zur gleichen Zeit meine Pussy und mein Stöhnen hallte von den Wänden wider. "Ist das ...
    ... geil", presste ich hervor, als sie mir das goldene Ding langsam einführte "Fuck!", brüllte ich, als es ganz hineinrutschte. Und dann noch einmal, als es an der Tür klingelte. Und ein drittes Mal, als Elena im nächsten Moment die Badewanne verließ. Ja, zugegeben, meine Ausdrucksweise war weder besonders subtil noch abwechslungsreich. Aber mein Sprachzentrum arbeitete nur auf Standby und noch niemals hatte es jemand gewagt, mich so aufgegeilt zurückzulassen. Ich hörte Stimmen, dann wurde die Tür wieder geschlossen. Und dann passierte - nichts. "Elena?", rief ich und ließ sie deutlich hören, wie wenig erbaut ich von der Warterei war. Nach vier Rufen, die zwar immer wütender geworden waren, aber vom gleichen Misserfolg gekrönt blieben, wurde es mir zu blöd. Ich trocknete mich ab und ging nur mit meinem Plug bekleidet durch den Flur. Alles war leer. Kein Laut war zu hören. Ich kam mir ein bisschen vor wie Jule in meiner letzten Geschichte und erwartete schon, dass ich Elena auf dem Bett gefesselt vorfinden würde. Zum Glück fand ich sie wohlbehalten im Wohnzimmer, als sie gerade eine große blaue Kerze auf der Mitte des Couchtischs platzierte. Falls ihr jedoch nach einem romantischen Abend der Sinn stand, so handelte es sich bei ihrem Outfit um einen krassen Fehlgriff. Sie trug nicht nur ihre Nuttenstiefel, sondern steckte zusätzlich in einem Ganzkörperanzug aus rotem Latex. Wobei genau genommen nicht ihr kompletter Körper bedeckt wurde. Der Bereich für das Höschen war ausgespart. ...
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