1. Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)


    Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale

    ... der Zunge abfuhr, bis ich die Eichelnachbildung erreicht hatte. Der bläulich-transparente Dildo war biegsam und ließ sich bequem in den Mund nehmen. Elena fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen. Dann kniete sie sich von der anderen Seite vor den Tisch und beugte sich zu mir. Gemeinsam ließen wir nun unseren Zungen über den künstlichen Schwanz streifen, bis sie sich schließlich trafen. Wir küssten uns leidenschaftlich, während wir immer wieder den Dildo miteinbezogen. Als sie wieder auf das Sofa setzte und ihre Hand langsam zwischen ihre Beine gleiten ließ, um sich zu streicheln, beneidete ich sie sehr.
    
    Genau das hätte ich jetzt nämlich ebenfalls nur allzu gerne getan. Meine Pussy kribbelte wie verrückt, doch meine Hände waren nicht in der Lage, sich ihr zu nähern. Es gab nur eine Möglichkeit, um meinen Leidenszustand in einen Glückszustand umzuwandeln. "Darf ich den Dildo reiten?"
    
    "Das ist eine gute Idee", antwortete Barbie. Doch als ich versuchte aufzustehen, drückte sie mich sofort wieder nach unten. "Für mich, meinte ich." Elegant stieg sie auf den Tisch, kniete sich über das bläuliche Ungetüm, das mindestens 25 cm maß und nahm es wohlig stöhnend in sich auf. "Du darfst mich lecken", gestattete sie mir gnädig.
    
    Ich streckte meine Zunge weit heraus und versuchte sie hart zu halten, um Elenas Klitoris beim Auf-und Abreiten zu liebkosen. Ihren lustvollen Geräuschen nach zu urteilen, gelang es mir ziemlich gut.
    
    "Das müssen wir unbedingt noch einmal machen, wenn ...
    ... wir alleine sind."
    
    Ich sah sie verdutzt an. "Wir
    
    alleine."
    
    "Stefan hatte vorhin geklingelt, um sich Eier von mir zu borgen."
    
    "Na und?"
    
    "Ich habe ihm gesagt, er müsse uns erst seine zur Verfügung stellen."
    
    Während ich noch dabei war, ihre mysteriösen Worte zu deuten, nahm ich eine Bewegung neben mir wahr. "Oh mein Gott!", rief ich erschrocken und starrte im nächsten Moment auf Stefan, der mit einem Mal mitten im Raum stand.
    
    "Stell dich nicht so. Er schaut uns schließlich die ganze Zeit schon zu."
    
    "Guten Abend, Emily", sagte er etwas schüchtern und steif. "Ich hoffe, das ist okay für dich."
    
    "Das kann ich nicht sagen", platzte es aus mir heraus, "Ich weiß ja noch nicht einmal, was
    
    ist."
    
    "Begreifst du es wirklich nicht?" Elena schüttelte ungeduldig ihr blondes Haupt. "Zwei junge Frauen, eine davon gefesselt, und Stefan. Kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor?"
    
    "Wir spielen
    
    nach?", dämmerte es mir.
    
    "Genial, oder?" Meine Freundin sah mich stolz an. "Nur mit dem Unterschied, dass unsere Rollen vertauscht sind. Leider habe ich nicht die erforderlichen Utensilien für eine korrekte Nachbildung, aber du kannst dich nicht wehren und darum geht es ja schließlich vorrangig." Sie war jetzt voll in ihrem Element. Breitbeinig setzte sie sich auf die Tischkante und strich über die Beule in Stefans Hose. Und obwohl diesem die Sache nicht ganz geheuer vorkam, gab es auf diesem Planeten vermutlich keinen anderen Ort, an dem er in diesem Augenblick lieber ...
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