-
Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... Lehmann aussehen und natürlich keinerlei Verpflichtungen haben. Desweiteren möchte ich das diese Frau eine Prämie erhält und keine Bestrafungen erleiden muss. Denn sie kann am wenigsten dafür. Also wie verbleiben wir Frau Schmidt?" Sie würde mir sofort jemand anderes schicken und meine Wünsche werden selbstverständlich was diese Frau angeht befolgt. Nachdem Telefonat war ich doch sehr überrascht von mir, dass ich so sprechen konnte, und mich auf ihr Niveau begeben konnte. Denn bis gestern war das absolut nicht meine Welt. Geschweige denn, hätte ich eine Frau so am Telefon nieder gemacht. Oder war es die Frau in meiner Wohnung, die Ähnlichkeit mit meiner Frau, die mich so auf die Palme brachte.? Ich schaute diese Frau noch einmal an, bat sie doch am Tisch Platz zu nehmen, was sie erst ablehnte und mir erklärte das sie das nicht dürfte. Als ich ihr aber klar machte, das sie doch meine Sklavin wäre und es mein Befehl ist. Das geht doch so, das man befiehlt, oder? Setzte sic sich dankend an den Tisch. Zwar schüchtern und ängstlich aber sie saß mit ihrem Arsch auf einem Stuhl. Nur fing sie dann an zu weinen. Warum, weint sie denn? Ich setzte mich zu ihr und versuchte sie zu beruhigen. "Alles ist, gut, es wird keine Konsequenzen nach sich ziehen". Sie sah auf und sah mir direkt in die Augen, "mein Herr darf ich offen sprechen". Ich nickte und sie fing an zu erzählen. "Ich weine nur, weil ich noch nie erlebt habe das jemand von der Firma so nett sein kann. Das erste was ...
... wir erhalten sind Ohrfeigen oder die Peitsche, das wir gleich wissen woran wir sind. Wie gerne hätte ich für sie gearbeitet und hätte alles daran gesetzt sie Glücklich zu machen. Es tut mir leid das ich so eine starke Ähnlichkeit wie ihre Exfrau habe". Nun tat sie mir auch leid, sie war eine wunderschöne Frau, aber das war meine Frau damals auch. Aber ich würde einen Baseballschläger nehmen und ihr die Rübe runterhauen, wenn ich sie nur sehen würde. Trotzdem wollte ich dieser Frau etwas Gutes tun. So schob ich ihr einen Block und einen Stift hin. "Ich möchte das sie mir ihren Namen und die Position in der Firma aufschreiben, sowie welche Arbeit sie gerne in Zukunft bei uns ausüben wollen". Schlagartig, hörte sie auf zu weinen und lächelte sogar. Nahm den Block und schrieb etwas auf. Währenddessen öffnete sich die Fahrstuhltür und Frau Schmidt, sowie Frau Lehmann standen plötzlich in der Wohnung. Okay das ging jetzt aber mal schnell. Beide knieten nieder und Frau Schmidt sagte "Hallo Herr Connor, wie gewünscht bringe ich ihnen Frau Lehmann". Wahnsinn, ich wollte so was ähnliches wie Frau Lehmann, aber so war das noch geiler. Alleine die Ringe in ihren Titten und Schamlippen ringten mir ein breites Lächeln aufs Gesicht. "Frau Schmidt kann ich sie mal unter vier Augen sprechen, bitte?" Frau Schmidt stand auf und folgte mir in das Schlafzimmer, ich schloss die Tür. "Frau Schmidt, sie können sich bestimmt vorstellen, das ich mit all dem hier absolut überfordert bin. Sie ...