1. Die Firma Teil 01-04 new


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1

    ... ausgelegt.
    
    "Gefällt mir sehr gut was ich da sehe und nun sei sie so gut kommen her und blasen mir einen". Erst als ich es sagte, wurde mir bewusst, was ich da von einer fremden Frau verlangte. Aber ich wollte es jetzt wissen. Wird sie es tun? Oder fragt sie mich ob ich noch ganz bei Trost bin?
    
    Frau Lehmann kam zu mir, öffnete meine Schenkel lächelte mich an und kniete sich dazwischen, Mit einem sehr breiten grinsen im Gesicht sagte sie, "wie mein Gebieter es wünscht". Die Ausdrucksweise einer Sklavin. Öffnete mir den Knopf und ließ den Reißverschluss ganz langsam nach unten fahren.
    
    Sie verstand es einen anzuheizen, eine Spannung aufzubauen. Das man es kaum erwarten konnte, bis der Schwanz in ihrem Hals hing. Zog mir die Hose etwas herunter und griff in meine Unterhose. Kaum hatte sie meinen Schwanz in der Hand, meinte sie, "Oh, da freut sich aber einer auf mich". Holte ihn raus und war erstaunt, dass es ein ganz ordentliches Arbeitsgerät mit gute 22cm Länge war. Sie lächelte mich noch einmal an und senkte ihren Kopf, öffnete ihre vollen zarten Lippen und stülpte ihren Mund über meinen Schaft.
    
    Meine Eichel wurde von ihrer Zunge umrundet. Sie wichste meinen Schaft und versuchte sehr viel Leidenschaft und Gefühl in ihre Aktionen unterzubringen. Aber genau das war der richtige Weg. Ich war noch nicht der Typ, der die Frauen schlägt, sie erniedrigt und vorallem sie so behandelte als ob sie nichts wert seien.
    
    Nun hatte sie angefangen, meinen Lümmel mit ihren Lippen ...
    ... zu ficken. Es war wie eine Erlösung! Endlich einmal wieder seinen Schwanz in dem Mund einer Frau zu haben. Bewundernswert war auch das sie viel besser war als meine Frau es je war. Sie war so gut das ich spürte wie es mir gleich kommen würde. "Sei so gut und sei ein braves Mädchen, schluck mein Sperma". Ich fand es richtig sie ab sofort zu duzen. Jemand der deinen Schwanz im Mund hat, siezt man nicht mehr. Sie sah mir in die Augen und ließ diesen Blick auch bestehen, sowie nickte sie kurz.
    
    Wie grün ihre Augen waren, wie sie strahlten und wie sie sagten, ich bin bereit komm und spritz! Ihr seid bei mir in guten Händen. "Mir kommt es", schrie ich gerade noch als auch schon mein Schwanz anfing zu zucken und mein weißes Gold in ihren Rachen flog. Mehrere Schübe spritzten in ihren Mund und sie schluckte alles. Sie schaffte es tatsächlich das nichts danebenging.
    
    Erst als sie sicher war, das nichts mehr kommt, entließ sie meinen Schwanz, verpackte ihn sauber und ordentlich wieder in meiner Hose, schloss den Reißverschluss und machte den Knopf zu. Danach öffnete sie ihren Mund und zeigte mir das nichts mehr vorhanden war und sie alles geschluckt hat.
    
    Ich konnte nicht anders und streichelte ihren Kopf und ihre Wange, als ob es eine Belohnung war für das was sie mir eben gutes antat. Erstaunlich was so ein Spermaabschuss bewirkte. Wie gut es mir plötzlich ging! Seit zwei Jahren ging es mir zum ersten Mal wieder gut. Noch einmal streichelte ich Frau Lehmann durch das Haar, hob ...
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