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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... mich wieder der Schlag. Das krasse Gegenteil. Ein kleiner Raum, nur eine Decke auf dem kahlen Boden, daneben zwei Hundenäpfe und eine kleine Kommode, mit einer großen Schüssel und einer Kanne, sonst nichts. "Ich wusste gar nicht das hier zur Wohnung auch ein Hund gehört?" Sagte ich ohne zu überlagen was ich da eigentlich sagte so in den Raum. Beate blieb stehen und sah zum Boden, Erstaunt sah ich sie an, "was ist?" Fragte ich. "Herr das ist nicht für einen Hund, sondern das ist meine Unterkunft solange ich bei euch bin". Ich lief kreidebleich an, mir wurde schlecht und konnte nicht glauben was ich da hörte. Ich verdrängte es erst einmal. Trotzdem sahen wir uns noch den Rest an. Was wieder das krasse Gegenteil war, es gab sogar ein Schwimmingpool. Der gut und gerne 15m lang war und gut 5 m breit. Wir gingen weiter und kamen rechts durch eine Glastür ins große Wohnzimmer, um das Ganze noch eine Krone aufzusetzen, war ein offener Kamin vorhanden. Genau davor war eine große Sofalandschaft und ein Bärfell lag vor dem Kamin. Hinter dieser Sofalandschaft befand sich die Küche die edel und sehr gut eingerichtet war. Es fehlte an nichts und alleine der Kühlschrank, war so groß das man da ein ganzes Rind unterbringen konnte. Wenn sie es übertreiben, dann aber richtig! Fassen wir kurz zusammen, wenn man den Fahrstuhl verlässt, kommt man in das Esszimmer, rechts daneben das Wohnzimmer, links dahinter die Küche, alles offen. Nach dem Wohnzimmer war die Glaswand un dahinter war ...
... das Ungetüm von einem Pool. Vom Esszimmer weiter, kam das Arbeitszimmer, dann die Ankleide, rechts weiter das große Schlafzimmer, genau hinter der Küche das große Badezimmer. Vom Schlafzimmer aus in den Folterraum, danach die Unterkunft von Beate, alleine der Gedanke ließ mich zittern, sowie eben wieder der Pool. Einfach ein Traum diese Wohnung. Schaute noch in die Küche und musste auch hier feststellen, dass der Kühlschrank voll mit den erlesenen Produkte war. Auch die Ankleide, waren alles Klamotten meiner Größe. Aber wo bitte schön waren die Sachen meiner Sklavin, meiner Sekretärin. So setzte ich mich an den Esstisch und Beate wollte sich erst hinknien. Hielt sie am Arm fest, sie sah mich an und verstand, setzte sich zu mir an den Tisch. "Beate, das alles hier ist neu für mich. Ich weiß auch nicht was in Zukunft auf mich und dann eben auch auf dich zukommt. Aber ich will ein paar Dinge und die werden befolgt. Wenn wir hier alleine sind, werden wir uns beim Vornamen nennen, ich bin übrigens Steve. Dann will ich das meine Termine die Anliegen, immer Aktuell sind, sowie wird es deine Aufgabe sein, das ich sie alle pünktlich wahrnehme. Du wirst mich überall mit hinbegleiten, deshalb gleich einmal die Frage wo ist deine Kleidung?" Sie wagte es nicht mich anzusehen, sondern zog es vor zu zittern und man spürte das sie Angst hatte. Sie war in einer Situation wo es egal war was sie antwortete, sie würde auf Jedenfall etwas falsch machen und das würde mindestens eine ...