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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... Dusche und wartete mit einem Handtuch auf mich, ich nahm es und meinte, "ich komm klar, sei so lieb und mach uns was zu essen". Sie lachte kurz, nahm selber ein Handtuch und verließ das Badezimmer. Ich stand vor dem Spiegel und erkannte erst jetzt wie scheiße ich aussah, wie verbraucht und wie mich diese zwei Jahre mitgenommen haben. Als erstes musste der kleine Bart weg, was schnell passierte. Wieder sah ich in den Spiegel und fand es schon besser. Ich wusste das ich nur Zeit brauchte um wieder in meine alte Form zu gelangen. Ich habe doch gar nicht mehr gelebt. So nahm ich das Handtuch und trocknete mir meine Haare, während ich ins Schlafzimmer ging. Kaum betreten, stand mein Schwanz schon wieder. Beate, hatte mir was zum Anziehen raus gelegt und war gerade dabei es auf dem Bett ordentlich hinzurichten. Dies verursachte natürlich das sie gebeugt vor mir stand und somit mir eine faszinierende Aussicht auf ihr Paradies ermöglichte. Wie konnte ich da nein sagen, kam hinter sie, "Bleib bitte mal so". Sie drehte den Kopf zu mir und lächelte mich an. Ich dagegen setzte meinen steifen Pint erneut an und drückte ihn immer tiefer in das feuchte Fotzenloch. Wie eng sie war, wie geil ihre Ringe an meinem Schwanz entlang gleiteten und wie geil es ist diese Frau zu ficken. Wir stöhnten und fanden schnell einen Rhythmus. "Mein Gott Meister, so oft wurde ich schon lange nicht mehr gefickt. Eurer Schwanz ist so schön lang und so geil dick. Ich laufe gleich über, ihr macht mich ...
... wahnsinnig". Sie stieß mir im Rhythmus entgegen, und mein Körper klatschte auf ihre Arschbacken, mein Lümmel war voll in ihr verschwunden. Es fühlte sich so heiß an, schaute wie er immer wieder auftauchte um gleich daraufhin wieder in sie zu stoßen und zu verschwinden. "Beate du bist eine richtig geile Sau, ich ficke dich echt gerne, deine Fotze ist so geil. Ich hoffe man kann auch deinen Arsch benutzen, denn ich stehe auf Arschficken". Wieder drehte sie sich zu mir, mit einem breiten Lächeln auf den Lippen und sagte, "Jederzeit, denn wir alle sind Dreilochhuren, Steve". Jetzt hatte ich auch ein breites Lächeln auf den Lippen, zog meinen Schwanz heraus, schmierte damit die Rosette ein wenig ein. Dann stopfte ich meinen Schwanz wieder in das Fotzenloch um neuen Saft zu holen. Als ich der Meinung war, das die Rosette gut genug geschmiert war, setzte ich ihn an und drückte meine fette Eichel in den Darm. Mein Gott war das eng, aber deshalb lieben wir doch den Arschfick. Beate schrie auf, "Oh Gott, Oh Gott ist das ein fettes Viech, der sprengt mich gleich". Sie stöhnte, sie hechelte und versuchte durch heftiges Atmen, den Lümmel zu verkraften. Mir war das egal, ich wollte ihn bis zum Anschlag drin haben und dann schieb ich ihn auch bis zum Anschlag rein. Es war einfach nur geil nach so einer langer Zeit endlich wieder meinen Schwanz in einer Frau, so einer tollen und wunderschönen Frau in den Arsch zu schieben. Wie ich das vermisst habe! Aber das Beste ist, wenn er ...