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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... saß sie still, anscheinend hat sich der Po an den Schmerz gewöhnt, sie hat ihre Hände in den Schoß gelegt und den Kopf gesenkt. Kathrin kam und räumte den Tisch ab. Reichte mir die Dessertkarte. Ich schob sie zu Beate, die ihren Kopf hob und mich überrascht ansah. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern nahm viel lieber noch einen Schluck aus meinem Glas. Mit zittrigen Händen öffnete sie die Karte. Immer auf der Hut nichts falsch zu machen. Schaute alles durch und tippte dann auf verschiedene Sachen. Kathrin bedankte sich und Beate legte ihre Hände wieder in den Schoß und senkte erneut ihren Kopf. Sie traute sich nichts zu sagen. Also übernahm ich das, "Gleich einmal für die Zukunft. Wenn du es noch einmal wagen solltest mich irgendwo hin zu bringen und ich stehe vor einem geschlossenen Laden, oder komme nicht in ein Restaurant herein, dann schieß ich dich ab. Ich weiß nicht was es bedeutet aber ich denke einmal das es nicht angenehm sein wird. Haben wir uns in dieser Hinsicht verstanden". Ohne den Kopf zu heben, meinte sie, "Oh ja mein Gebieter, ich habe heute sehr viel gelernt, vor allem das ich niemand mehr vertrauen kann". Diese Aussage traf mich etwas, denn ihr Vertrauen wollte ich nicht verlieren, sondern ihr zeigen, dass sie bei mir sehr gut aufgehoben war. "Wie meinst du das?", wollte ich nun wissen. "Es tut mir leid mein Herr, aber das betrifft nicht euch. Ich bin dankbar in euren Dienste zu stehen, den ich denke das in Zukunft vieles besser laufen wird. ...
... Aber auch ich muss mich erst einarbeiten und dafür gibt es in der Zentrale eine Abteilung die uns unterstützen sollte. So haben sie mir die Boutique empfohlen, sowie dieses Restaurant. Sie wollten auch sich darum kümmern, das alle Bescheid wissen das wir kommen. Denn Rest kennt ihr ja selber". Kathrin kam an den Tisch, stellte jedem ein Mousse a chocolate hin, sowie ein Espresso. Also damit lag sie voll richtig. So aßen wir das Dessert und tranken unseren Espresso. Ich bezahlte und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Es war sehr still im Wagen, viele Gedanken gingen uns durch den Kopf. In der Tiefgarage, schickte ich Beate vor und holte die Tüten aus dem Auto. Die Frage war wohin damit. Da wir wohl lange Zeit auf engsten Raum leben werden, ging ich in mein Ankleideraum und schob einige Dinge zusammen und hängte was um. "Beate, räum bitte deine Sachen hier ein. Habe dir etwas Platz gemacht. Sie kam und sah das, brach zusammen und kniete vor mir und fing wieder an zu weinen. Es ging mir im Moment auf die Nerven, ich musste mir erst einmal über etwas klar werden. "Lass den Scheiß, räume die Sachen ein und hör auf mit diesem blöden Heulen". Beate hörte auf und fing an alles ordentlich einzuräumen. Mich trieb es ins Wohnzimmer, vor den großen Kamin. Alles war vorbereitet, so machte ich ihn an und setzte mich auf die Couch. Das Feuer hatte etwas beruhigendes an sich, genau das was ich jetzt brauchte. Die Wahrheit, was hinter der Firma steckte © MasterofR So saß ...