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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... schwimmen. Beate, sah mich mit großen Augen an, konnte nicht fassen was sie da hörte. Ein normales Leben führen. Ich darf auf einem Stuhl sitzen und wenn ich was benötige bekomme ich es. Das kann nicht sein, das geht doch gar nicht, ich eine nichtsnutzige Sklavin aus der 15 Ebene und nun bekomme ich so ein wunderbares Geschenk. Ich wusste nicht ob es wirklich ihre Gedanken waren, Doch sie kniete neben dem Sofa und war am weinen. Nur denke ich das es Freudetränen waren. Es gab etwas wichtiges zu klären, was Beate so nebenbei erwähnte, - ich habe heute viel gelernt, vorallem das sie nie wieder jemanden vertrauen kann -. So machte ich mich auf den Weg ins Arbeitszimmer, fuhr meinen Nagelneuen Laptop von der Firma hoch und rief Frau Schmidt an. Die sehr freundlich mein Telefonat entgegen nahm. Ich schilderte was heute passiert war und wollte von ihr den einen Namen wissen. Den einen Namen der für das heute verantwortlich war. Sie setzte mich kurz auf die Warteschleife, "Herr Connor, ich habe ihnen die Informationen direkt an sie gesendet, wenn ich noch etwas für sie tun kann, ich stehe zur Verfügung". Öffnete die Daten und als ich das Bild und die Daten lass, wurde ich kreidebleich. Es handelte sich um Manuela Kleister, geborene Connor. Es war meine einundzwanzig Jahre alte Tochter der ich das heute zu verdanken hatte. Aber woher weiß sie das, sie hat doch gar nicht die Macht das herauszufinden. Ihre Ebene war die vierzehnte. Meine Tochter schuldete der EA 125.000,00 ...
... €. Ich ging weitere Daten durch und fand das auch meine jüngere Tochter die neunzehn Jahre alte Claudia Kleister, geborene Connor. Sowie auch meine Dreckfotze von Exfrau der EA gehörte. Mit einem Schuldenberg von insgesamt 768.000,00 €. Mein erster Gedanke war, wie konnte das passieren? Mein Konkurrent hatte doch alles, den Großauftrag, meine Aufträge, mein Haus und meine Familie, wie konnte er so abstürzen? In diesem Moment kam mir das Recht der Rache in den Sinn. Wieder rief ich Frau Schmidt an, "Entschuldigen sie bitte, das ich sie von der Arbeit abhalte Frau Schmidt. Aber ich habe noch zwei Anliegen. Das erste ist ich möchte alle Unterlagen zur Familie Kleister. Außerdem hat mir Frau Lehmann mitgeteilt das ich übermorgen in Frankreich sein werde. Gehe ich davon aus, das es sich um eine Ausbildungsstätte handelt?" Es war ein Moment totenstille, sie musste sich wohl gerade klar werden, woher ich das wusste, das es sowas gibt. Ihre Vermutung wird wohl die sein, das Beate, also Frau Lehmann nach Aufforderung mir alles erzählt hat. "Herr Connor, das Schloss in Frankreich ist eine Ausbildungsstätte. Desweiteren habe ich ihnen die komplette Akte gerade per E-Mail gesendet". Wieder war ein kurzer Augenblick totenstille. Als dann Frau Schmidt vorsichtig versuchte etwas von mir zu erfahren. " Herr Connor, sie werden entschuldigen, aber kennen sie die Familie?". Ich wusste nicht ob ich lachen, weinen, oder vielleicht doch schreien sollte. Ich blieb sachlich und Antwortete ...