1. Die Firma Teil 01-04 new


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1

    ... anscheinend ungemein abgeht, wenn jemand sich mit ihren Dingern beschäftigt. Denn auf einmal ließ sie sich viel kräftiger auf meinen Schwanz fallen, wurde auch schneller und es schien so als ob sie gerade abging.
    
    Ich schnappte mir wieder eine ihrer Brustwarzen und biss sehr kräftig hinein, hielt sie fest und zog sie auch noch lang. Beate schrie, "Oh ja Meister, mach weiter, mach mich fertig, ich stehe auf Titten spiele". Gut zu wissen. Packte mir Beate an den Arschbacken und knetete diese kräftig durch. Was für sie noch mehr anturnte, nachdem Domina S. ihr heute den Arsch versohlte, sie spürte den Schmerz immer noch, und jetzt da meine Hände drauf lagen und ihre festen Arschbacken massierte, wurde es nicht besser.
    
    Ganz im Gegenteil, wir fickten uns die Seele aus dem Leib, mit voller Leidenschaft und der Gewissheit das dieser Fick uns näher zusammen bringen würde. Schnappte mir Beate und legte sie zurück auf die Liege und fing nun meinerseits an in sie zu ficken, Wir sahen uns in die Augen während mein Schwanz immer wieder in sie stieß. Wir waren kurz davor den ersten gemeinsamen Höhepunkt zu genießen.
    
    Noch einmal senkte ich meinen Kopf und drückte ihr einen Zungenkuss auf, noch einmal senkte sich mein Kopf und umgarnte ihre mit Ringen besetzte Brüste. Was uns beide zum Höhepunkt brachte. Mehrere Schübe meines Spermas spritzten tief in ihren Bauch. Es war gewiss ich hatte mich in diese Frau verliebt.
    
    Was Gleichzeitig einige Problem aufwarfen. Auch wenn Beate mich ...
    ... verträumt ansah ist es für sie nur ein Job. Auch wenn Beate mir gerade zärtlich durch mein Haar streift, denkt sie wohl nur daran wieviel von ihren Schulden erlassen werden. Ich dagegen hatte mein Herz verloren, an sie, die Frau die mit meinem immer kleiner werdenden Pimmel in sich vor mir lag. Nur durfte sie das nie wissen. Was mir auch gleich das Herz in zwei Teile wieder spaltete.
    
    Nach so langer Zeit empfand ich wieder etwas für einen Menschen. Für eine Frau und ausgerechnet diese Frau sollte doch nur für mich nichts anderes sein als ein Spielzeug, eben nur eine Ware. Eine Ware die nicht lieben durfte, sondern nur funktionieren musste. Trotzdem war sie meine Sklavin, meine Ware und wer will mir vorschreiben, wie ich mit meiner Ware, mit meinem Spielzeug umgehe.
    
    Wir hatten uns wieder etwas erholt. Ich stand auf und nahm sie an der Hand, gemeinsam betraten wir den Pool und schwammen erst einmal ein paar Runden. Als sie plötzlich nicht mehr neben mir war. Stoppte mein tun und sah mich um, nicht das ihr etwas passiert war. Da war sie an der Römischen Treppe und sah wieder sehr traurig aus.
    
    Natürlich schwamm ich sofort zu ihr. Kaum war ich bei ihr nahm sie mich gleich in die Arme und hielt mich fest umschlungen. Trotzdem war sie weiter am weinen, sie schluchzte leise. Ich trennte die Umarmung sah ihre verweintes Gesicht. "Was ist denn los, habe ich etwas falsch gemacht?"
    
    Beate riss ihre Augen auf, "um Gottes Willen nein Meister, es ist.... es ist... es ist nur so ...
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