1. Die Firma Teil 01-04 new


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1

    ... zur Ruhe kam von ihr wissen, wie sie damit klar kam. bzw. ob sie damit überhaupt klar kam. Ich löste die Fesseln und Beate stellte sich sofort in die Ausgangsstellung. Schön sie nun von vorne zu sehen, wie die zwei Gewichte, ihre Nippel beanspruchen. Wie die vier Ketten ein leichtes Schwingen drauf hatten und sie damit immer geil halten. Geil wie mein Sperma an den Ketten aus ihrer Möse läuft und kurz davor war, auf den Boden zu tropfen.
    
    "Beate, ist bei dir alles Okay?". Schlagartig kam ihr Kopf nach oben, sie strahlte, sie lächelte. "Oh Meister, ich kann darauf nicht antworten, denn egal was ich sage, ich mache alles nur zu nichte". Sie senkte ihren Kopf und stand still da. Was nun weitermachen? Gute Frage aber ich wollte eigentlich etwas anderes. Sie bestrafen und sie solange foltern bis sie es ausspuckt.
    
    "Dreckstück, ich frage nicht noch einmal. Entweder du sagst was du fühlst, oder ich quäle dich bis du es ausspuckst". Keine Reaktion, totenstille und sie bewegte sich auch nicht. Ich zuckte mit der Schulter, na gut wenn sie es so haben will. Ging zu ihr und packte ihren Arm und zog sie zum Gynokologenstuhl herüber. Los deinen Arsch darauf. Sofort setzte sie sich drauf, also versuchte es. Denn die vielen Peitschen Schläge hatten ein Wirkung hinterlassen. Deshalb ging es nicht so schnell, aber kaum war sie darauf gelegen ihre Beine in den dafür vorgesehenen Halterungen ab.
    
    Fesselte ihre Arme und Beine und da es noch einen Gurt für den Bauch gab, machte ich diesen ...
    ... ebenfalls zu. Da lag sie, meine liebe, meine Sklavin und lächelte mich breit an. War das schon ihre Antwort?
    
    Ging zum Schrank und holte die Fickmaschine heraus. Nahm einen etwas kleineren Gummischwanz wie meiner, steckte ihn auf die Maschine und drückte den Gummipimmel in ihr geiles mit Gewichten versehenes Fotzenloch. Einschalten und auf eine kleine aber gute Stoßweise eingestellt. "Wenn du bereit bist, kannst du ja nach mir schreien".
    
    Verließ das Zimmer mit der Gewissheit, dass sie brüllen konnte wie sie will. Denn sie hört außerhalb dieses Raumes keiner. Holte mir eine Flasche Wein und eroberte den Jacuzzi im Bad. Zum ersten Mal benutzte ich so einen Whirlpool. Legte mich hinein und hätte mir jetzt am liebsten einen blasen lassen, was auch so auf meinen Plan stand. Aber diese Blubberblässchen hatten auch was für sich, es war so erholsam, so erfrischend.
    
    Ich wäre fast eingeschlafen, so entspannend war das Ding mit dem Wasser. Als ich wieder auf die Uhr schaute war eine gute dreiviertel Stunde vergangen. Ich glaube es wird Zeit nach meiner Sklavin zu sehen. Mit Wehmut stieg ich aus diesem Pool, trocknete mich ab und ging wieder zurück ins Spielzimmer.
    
    Anscheinend genau rechtzeitig, Beate war am zittern, ihr Körper war mit einer Gänsehaut überzogen. Sie zerrte an den Fesseln und schrie ihre Lust heraus. Deutlich sah man wie nass sie war und wie sehr sie auslief. Beweis, siehe Boden.
    
    Also ich mach diese Sauerei nicht weg! Beate sah mich und sofort stand ich unter ...
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