-
Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... nicht mehr alles gefallen lässt, schwamm ich noch ein paar Bahnen. Obwohl wenn ich sie ficken wollte wäre sie da geblieben. So duschte sie schnell und war auch schon in der Küche nackt wie Gott sie schuf. Nur zu gerne sah ich diese Frau nackt oder in Dessous. Auch ich ging schnell unter die Dusche und setzte mich an den Esstisch. Kaum saß ich servierte Beate uns Rinderfilet Stroganoff, mit selbstgemachte Spätzle. Man war das Lecker, diese Frau konnte kochen. So aßen wir zum Mittag und freuten uns das wir beide zueinander gefunden haben. Nach dem Essen ging ich noch einmal ins Arbeitszimmer. Richtete alles was ich für Frankreich brauchte. In der Zwischenzeit machte Beate alles wieder sauber und ordentlich. Als sie dann ebenfalls das Büro betrat, "Steve, möchtest du das ich mich hinknie wenn ich dich etwas fragen will?" "Ne lass mal, auch das Gebieter und Meister kannst du vergessen. Das alles musst du nur machen, wenn wir nicht alleine sind. Ich hoffe das du den Spagat hin bekommst?" "Das schaffe ich schon und wenn nicht bekomme ich halt Schmerzen, was auch nicht so schlimm wäre. Ich habe mich gerade gefragt, was ich einpacken soll, für Frankreich?" Ich sah sie an und erkannte das es eine gute Frage war. "Na geh davon aus das ich mindestens 3-4 Anzüge brauche. Sowie ausreichend Unterwäsche und Strümpfe. Dann natürlich ein Kulturbeutel. Sowie zwei Paar Schuhe, den Rest kaufen wir unterwegs". "Schatz das ist mir schon klar, ich wollte wissen, was ich für mich einpacken ...
... soll?" "Oh, natürlich wie dumm von mir". Sah mich noch einmal kurz um. "Weißt du was ich komm einfach mit, hier sind wir fertig". Sie nickte und ging voran. Was für ein Anblick, meiner wurde schon wieder groß. So betraten wir die Ankleide und ich suchte als erstes das raus was sie Morgen tragen sollte. Je mehr sie bekam desto mehr sah sie mich schräg an. Dann meinte ich du weißt besser was eine Sklavin zu tragen hat, bzw. eine Sekretärin zu tragen hat. Sie nickte und packte die Koffer. Ich lag auf dem Sofa und ließ den Tag Revue passieren. Nebenbei schaute ich Fernsehen und entspannte mich. Früher hatte ich eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas konnte ich mir nie erlauben. Ich musste eingeschlafen sein. Denn es war schon Dunkel und Beate hatte mich mit einer Decke zugedeckt, als sie mich sanft weckte und meinte das es Abendbrot gab. Ich lächelte und streichelte durch ihr Gesicht, was sie nur zu gerne annahm. So aßen wir zu Abend, Beate räumte alles auf und ich half ihr. "Steve, stopp. So geht das nicht. Du kannst alles machen, aber meine Aufgaben erledige ich alleine, bitte". Ich nickte und begab mich ins Bett. Ich war immer noch müde schon den ganzen Tag, aber war das ein Wunder, ich habe bis auf gestern die letzten Jahre sehr schlecht geschlafen. Schon ein paar Minuten später kam Beate zu mir, wollte sich verabschieden und machte sich auf den Weg. "Häh, wo willst du denn hin? Willst du noch ausgehen, oder was?" Beate drehte sich um und meinte, "Nein ...