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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... tat es natürlich, verzog sofort ihr Gesicht, denn die Bänder zogen nun ihre Schamlippen voll auseinander. Man konnte direkt in ihr inneres schauen. Genau das was ich wollte, es war ein geiler Anblick, vorallem wenn sie sich setzen musste. Desweiteren, zog sie eine weiße Bluse an. Einen BH oder Hebe brauchte sie bei diesen Titten nicht. Sie waren fest und standen von alleine. Auf ein Unterhöschen verzichteten wir. Denn der würde den tollen Anblick auf die Fotze verwehren. Einen schwarzen Minirock gewährte ich ihr um das Paradies zu verdecken. Auch wenn der Rock nur ein sehr breiter Gürtel war, verdeckte er ihren Po und eben ihre Möse, aber man erkannte schon von weiten, das die Strümpfe von diesen Bändern gehalten wurden. Sowie musste sie schwarze Overknees aus Leder anziehen. Mir ging jetzt schon einer ab. Ich und mein Schuhfetisch, schlimm, echt furchtbar, aber so wundervoll erfüllend. Das einzige was ich ihr zugestand war der lange Ledermantel, damit nicht jeder sich an dieser geilen Frau aufgeilt, sie war meins und ich wollte mich amüsieren, wann immer ich das wollte, andere geht es einen Scheiß an. Ich hatte Schwierigkeiten in meinem tollen Anzug, vor allem in der Hose. Das kommt davon wenn man den Partner in so was geiles steckt, dann muss man auch damit leben. Genau um 8.00 Uhr klingelte es. Beate fragte nach und es waren Sklavinnen die das Gepäck holen sollten und uns gleichzeitig mitteilten das die Limousine unten bereit stehen würde. Ich gab Beate meine ...
... Aktentasche, steckte das Geld ein, sowie den kleinen Geldbeutel mit den Karten und den Ausweisen von uns. Auf den Weg zum Fahrstuhl kamen mir die beiden Damen entgegen. Schlagartig kam ich mir vor wie bei einer Fluggesellschaft. Die Damen, waren mit einem blauen Rock, weißer Bluse und einem blauen Blazer bekleidet. Dazu schwarze Nylons und schwarze High Heels. außerdem ein weiß blaues Halstuch. Das sie seitlich trugen. Es sah gut aus, aber für so eine Firma hätte ich etwas anderes gedacht. Beate und ich fuhren schon einmal herunter, sie wartete dann bis alles erledigt war um es zu kontrollieren. Ein Mann natürlich in einer Chauffeuruniform, incl. weiße Handschuhe hielt mir die Tür auf. Was für eine Limousine, so ein amerikanisches superlanges Ding, in schwarz. Er grüßte Freundlich mit "Guten Morgen, Herr Connor". Ich erwiderte das "Guten Morgen" und stieg ein. Was für ein Wahnsinn, das Fahrzeug war innen riesig, es waren zwei Rückbänke drin. Die Gegenüberstanden, auf der Rückbank die nach hinten gedreht war, saß eine Dame. So setzte ich mich auf die letzte Bank ihr gegenüber. Sofort war mir klar das es sich um Madame G handelte. Ich reichte ihr meine Hand und meinte, "Gehe ich richtig in der Annahme das sie Madame G sind, es freut mich sehr sie kennen zu lernen". Ein sehr breites Grinsen strahlte mir entgegen. "Guten Morgen Herr Connor, die Freude liegt ganz bei mir. Dass ich sie endlich kennenlerne, ich warte schon so lange darauf. Was halten sie davon, da wir die ...