1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 04


    Datum: 17.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    Tag 4
    
    Monika weckte mich und wir beiden gingen schnell ins Bad, duschten abwechselnd und machten uns frisch. Sie fand noch irgendwo eine Packung Männerslips, so dass ich wenigstens die Unterhose wechseln konnte. Zähneputzen war auch kein Problem.
    
    Heute erschien ich erst um kurz nach acht bei der Arbeit. Im Vorzimmer saß Esma, angezogen, und schaute mich fragend an. „Da sind Sie ja, Herr Manner!"
    
    Ich herrschte sie an: „Und warum bist du nicht da, wo du sein sollst? Um acht Uhr in meinem Büro, nackt, habe ich gesagt!"
    
    „Aber...", versuchte sie sich zu wehren.
    
    Ich öffnete die Tür und zischte ihr nur zu: „Sofort! Oder mit ihrer Probezeit ist jetzt und hier Schluss!"
    
    Verschüchtert trottete Esma hinter mir her und begann sich auszuziehen. Ich hatte noch etwas Neues für sie vor, deshalb sagte ich: „Du hast einen Fehler gemacht und musst bestraft werden. Zieh daher alles aus!"
    
    Zähneknirschend folgte sie der Aufforderung und legte auch den Hidschab ab. Ihre langen Haare waren hochgeknotet und auf meinen Befehl hin öffnete sie den Knoten und ließ die schwarzen Haare fallen. Sie waren gewellt und legten sich auf Schulter, Brust und Rücken.
    
    „Komm jetzt endlich her!" Sie legte sich schnell auf den Schreibtisch und öffnete die Schenkel für mich.
    
    Doch heute wollte ich sie noch weiter demütigen. Ich öffnete die oberste Schreibtischschublade und holte eine Tube Gleitcreme heraus. Mit den Worten: „Creme dich gut ein!" überreichte ich sie ihr.
    
    Esma wusste, was das ...
    ... bedeutete. Mit tiefrotem Gesicht verteilte sie eine große Menge der Creme auf ihrer Rosette.
    
    „Schön tief rein!" rief ich ungeduldig, denn ich hatte meine Hose schon ausgezogen und wichste meinen Schwanz.
    
    Schweigend kam meine junge türkische Sekretärin der Aufgabe nach. Als sie alles verteilt hatte legte sie Hände um die Unterschenkel und zog ihre Beine obszön weit auseinander.
    
    Ich trat nah an den Tisch und drückte sie höher, damit meine Eichel auf die Rosette zeigte. Ohne Gnade setzte ich an und drückte meinen Schwanz unter langsamem Druck bis zum Anschlag in ihren Darm.
    
    Esma hatte die Augen geschlossen und sie unterdrückte ein leises, schmerzhaftes Stöhnen.
    
    „Ich will, dass du um acht Uhr in meinem Büro bist und zwar nackt!" wiederholte ich meine Anweisungen und begann mit langsamen Stößen.
    
    „Auch... wenn... Sie... nicht... da... sind... Herr... Manner?", stieß sie mit zusammengebissenen Zähnen hervor.
    
    „Ja, du dummes Stück!" erwiderte ich unwirsch. „Du wartest mindestens eine halbe Stunde. Dann kannst du dich wieder anziehen und zurück an deinen Arbeitsplatz gehen."
    
    „Wie... Sie... wünschen..."
    
    „Sollte ein anderer Kollege hereinkommen, bietest du dich ihm an. Hast du verstanden?"
    
    Ich wusste, dass das Blödsinn war, denn die Büroregeln sahen das gar nicht vor. Schließlich durften nur die Leiter Untergebene ficken, doch ich wollte wissen, wie sie reagiert.
    
    „Jawohl... Herr... Manner!" stöhnte sie.
    
    Damit hatte sie ihre Lektion wohl gelernt! Ich ...
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