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Neue Firma, neue Regeln - Teil 04
Datum: 17.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... widerwillig sauber und als sie sich anziehen wollte, sagte ich ihr, dass sie damit noch warten solle. Wir nahmen auf dem Ecksofa Platz und ich forderte Frau Trausch zum Sprechen auf. Sie war durch meine ganze Art ziemlich gedemütigt und die Tatsache, dass sie nackt vor mir saß und so vor mir ihr Anliegen zu vertreten hatte machte es noch schwerer. Genau das war meine Absicht gewesen! „Herr Manner, mit der Arbeitsverteilung vorhin bin ich nicht ganz zufrieden..." „Warum?" unterbrach ich sie. „Die Einteilung ist leistungsgerecht." Sie zuckte zusammen. „Wollen Sie damit sagen..." „Hören Sie zu, Jessica. Sie machen dem Chef, Herrn Steiner, schöne Augen und glauben damit weiterzukommen. In Wirklichkeit können Sie nichts und das Wenige, was Sie anfangen, muss ich von jemandem anderen zu Ende machen lassen, weil so viele Fehler darin sind." Ihre Kinnlade fiel herunter. So hatte wohl noch keiner mit ihr gesprochen, dabei war das genau das, was diese Frau verdiente. „Wenn Sie sich nicht wesentlich steigern oder sich eine andere Abteilung suchen, Jessica, werde ich Sie wie das behandeln, was Sie sind: eine bildschöne aber unsagbar faule und unfähige Mitarbeiterin. Es liegt in Ihren Händen, was aus Ihnen in Zukunft wird!" Ich tätschelte kurz ihr Knie und stand dann auf um ihr zu zeigen, dass das Gespräch beendet war. Konsterniert zog Jessica Trausch sich an und verließ grußlos mein Büro. In den nächsten Tagen würde sich entscheiden, wie es mit ihr ...
... weiterging. Tag 5 Der nächste Tag verlief wenig ereignisreich. Ich traf mich mit verschiedenen anderen Abteilungsleitern um mich über mögliche Neuerungen in den Betriebsaufläufen und der Beschaffung zu unterhalten. Meine vier Kolleginnen erhielten ihre täglichen Ficks, wobei ich Esma wieder etwas mehr Leine ließ und sie auch ihr Kopftuch wieder anbehalten durfte. Bei Jessica Trausch blieb es bei Arschficks, auch oder gerade weil ich wusste, dass sie diese hasste. Allerdings tat sich etwas bei ihr, sie war zwar nicht übereifrig, aber die Leistungskurve ging langsam aber sicher nach oben. Offenbar hatte sie endlich verstanden, dass ein hübscher, gepiercter Busen bei mir nicht ausreichte. Am Freitagvormittag bestellte mich Herr Steiner in sein Büro. Als ich ankam war Frau Meier, seine Sekretärin, gerade dabei ihm den Schwanz zu blasen, während er gelangweilt in seinem Schreibtischstuhl saß. „Kommen Sie, Herr Manner, ficken Sie Frau Meier einmal kräftig durch. Sie sind noch jung und haben mehr Kraft als ich." Frau Meier war etwa Anfang vierzig und wirkte etwas streng und bieder. Als sie sich jedoch auszog, war ich überrascht. Sie hatte eine Reihe sehr schöner Tattoos, die sich um den ganzen Körper schlangen, aber bei geschlossener Kleidung nicht zu sehen waren. Sie beugte sich über die Stuhlkante und lutschte weiter an Herrn Steiners Schwanz, während sie mir den Hintern zudrehte. Ich nahm ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Beide Löcher sahen einladend und ...