1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 02


    Datum: 27.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    Kurzes Vorwort :
    
    Unser Protagonist leidet unter der Willkür seiner Tanten. Alles ist frei erfunden und entbehrt jeglicher mediznischer Machbarkeit. Auf vielfachen Wunsch ,hab ich extra einige Sonderfähler eingebaut. Viel Spass beim Lesen !
    
    Ab nach Hause
    
    Irgendwann am Sonntag Nachmittag wurde ich wieder richtig wach. Ursula und Tante Effi standen an meinem Bett und fingen an mich loszumachen. Meinen Plan bei der ersten besten Gelegenheit wegzurennen, konnte ich getrost vergessen, mir war schwindelig, meine Knie zitterten und einfach alles tat weh.
    
    Meine Tanten kommentierten meinen Zustand :
    
    Tante Effi : " Das wird schon wieder, das sind die ganzen Infusionen, warte bis du mal wieder was im Bauch hast, dann gehts dir gleich wieder besser!"
    
    Irgendwie wurde ich nach Hause gebracht und bekam tatsächlich in der Küche etwas Warmes zu essen.
    
    In meinem Zimmer wartete ein Stapel Kleidung auf mich.
    
    Ursula : „Das wird wohl für die nächste Zeit dein neues Outfit sein, die Hosen sind schön weit geschnitten und die Unterhosen sind vorne so geschnitten, dass man gut reingreiffen kann ...na probiers doch am besten gleich mal aus" ungeduldig fügte sie hinzu : „..komm stell dich nicht so an, zieh mal eine der Hosen an."
    
    Tatsächlich gaben die Hosen meinem Schwanz genug Platz und drücken nicht auf den geschwollenen Sack.
    
    Weitere Informationen kamen von ihr ebenfalls in einem keine Widerrede erlaubenden Tonfall : „So und jetzt reden wir mal über deinen neuen ...
    ... Tagesablauf... .
    
    ...morgens wirst du ab jetzt immer zu Effi ins Zimmer gehen und sie schön langsam wachlecken, so wie du es schon im Krankenzimmer gemacht hast und auch versprochen hast, weiterhin ein braver Junge zu sein. Dann gibt es Frühstück und ihr fahrt in die Uni, am Nachmittag wirst du zwei bis dreimal trainieren."
    
    Ich musste wohl sehr dämlich geguckt haben, denn beide fingen schallend an zu lachen und Effi betätigte einen Schalter, der mir vorher nicht aufgefallen war, surrend ging die Bücherwand in der Mitte auseinander, wie ein grosses Tor öffneten sich die beiden Regalhälften nach hinten drehend zu einem weiteren Raum dahinter.
    
    Auf den ersten Blick erinnerte es an die Praxiseinrichtung von Tante Ursula, nur dass es etwas mehr Gestelle und Vitrinen mit seltsamen Zeug gab. Halb schiebend halb ziehend wurde ich in die Mitte des Raumes gebracht und musste mich auf eine kleine Bank knien, dann schoben sie einen gepolsterten Tisch vor mich, auf den mich die beiden niederdrückten.
    
    Schon waren meine Arme wieder fixiert und ein Gurt über meinen Rücken machte auch das Aufstehen unmöglich. Ein Stange aus Metal rastete hinter meinen Knien ein und auch meine Beine konnten sich so gut wie nicht mehr bewegen, eine weitere Funktion der Hosen wurde mir jetzt demonstriert:
    
    Der Reißverschluss sonst vorne an jeder Hose ging bei der Hose durch bis nach hinten über den Po, durch eine genähte Falte in der Hose war das im Normalfall nicht zu sehen. Ursula zog es auf, bis mein Po ...
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