1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 02


    Datum: 27.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... einer Woche ..."
    
    Weiter fuhr sie fort :
    
    „Natürlich wist du irgendwann Dein Studium aufgeben, duwirst so sexsüchtig sein,dass du alles machst was wirwollen,solange wir dich ab undzu kommen lassen. ALLES wirst du für uns tun" Das Glitzern in ihren Augen machte mir Angst. Effi und ich werden immer dabei sein, wir werden alle unseren Spass haben, und du wirst mitmachen und gehorsam unser Sexsklave sein, und wir deine Herrinnen!
    
    Dabei hatte sie mich mit den letzten Worten fast auf dem Hochpunkt und sie intensivierte die Wichsbewegungen und ich suchte ihre Augen, ich wollte wissen, ob ich kommen darf oder nicht oder ob ich wahnsinnig werde, und flehte sie an, ob ich kommen darf, und Ursula antwortete:
    
    „ Natürlich sollst du kommen, und zwar genau jetzt, ! „ Was jetzt folgte, war einfach nur grausam, meine Eier zogen sich zusammen, ich spürte den Saft hochsteigen gerade, als ich den ersten Schuss abspritzen wollte, drückte sie den Klicker, der Schmerz in diesem Moment nahm mir fast den Verstand, sie ließ los, massierte sofort weiter, schneller flutschen ihre lackierten Fingernägel über meine Eichel, es kam der nächste Spritzer, sie drückte wieder den Knopf. Es schnitt mir den Atmen ab, es wurde noch erbarmungsloser massiert, der Saft kam und sie setzte das Klickerspiel fort, ich schrie wie ein Tier und es kam mir, ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte meinen ganzen Körper, der Schmerz war nur noch eine begleitenden Erscheinung, das Zusammenziehen meiner Gedärme setze ...
    ... sich bis in das Zusammenziehen meines Sackes fort. Wodurch wieder mehr Sperma ausgepresst wurde. Sie hatte aufgehört mich zu massieren und betätigte den Klicker nur noch dreioder vier mal . Ich hing auf dem Tisch, Sperma floss aus meinem Schwanz, ich strampelte, rang nach Luft und trotzdem durchfuhren mich orgasmische Stöße.
    
    Ich war wie gebrochen, ich lag auf dem Tisch und die Welt um mich herum verschwand, nur die Stimme von Ursula war in meinem Kopf,...
    
    „Guter Junge! schöner Schwanz! Genau so wollen wir dass, du sollst uns ficken, solange wir wollen, du sollst Sperma produzieren, du weißt wir lieben deinen Saft, und du wirst uns gehorchen, du weißt, dass du so einen Orgasmus nirgendwo sonst wieder bekommen wirst,.."
    
    Sie schnallte mich ab, taumelnd und zittrig durfte ich mich auf einen Stuhl setzen. Rot und geschwollen hing mein Glied runter. Sie rief Magda herbei und gemeinsam zogen und schleppten sie mich in mein Zimmer zurück. Sie ließen mich in mein Bett fallen, ich war fertig, zog meine Beine an und wollte einfach nichts mehr.
    
    Sogar das Bettuch kam mir rau vor, so wund war mein bestes Stück geworden. Magda bekam die Anweisung mir mein Abendbrot ins Zimmer zu bringen und damit verlies mich Ursula. Wenig später schaute Tante Effi nach mir, wieder benahm sie sich, wie die mütterliche rührige Tante, die sich um mich kümmert, weil ich krank war.
    
    Ich weiß nicht mehr, was sie redete, nur das ich sehr einsilbig geantwortet habe.
    
    Als Magda mit meinem Abendessen ...
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