1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 02


    Datum: 27.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... kam, schob sie mir unter der Bettdecke etwas zu -- und beim Verlassen kam noch ihr Kommentar, den sie mir über die Schulter zuraunte:
    
    „...und vergiss nicht Deine abendlichen Pflichten, das würde die Tanten sehr enttäuschen und dann müssten sie dich gleich wieder zum Training schicken!" dabei zog sie die Augenbrauen hoch .
    
    Und endlich fiel mir der Groschen, dass mich Magda damit nur warnen wollte, dass die Tanten heute noch nicht mit mir fertig waren. Ich ass die belegten Brote und suchte mir eine sitzende Position, die am wenigstens schmerzhaft war.
    
    Mein Glied war wund und so benutzt zu werden, war alles andere als angenehm, trotzdem musste ich mir eingestehen, dass dieser Orgasmus mich bis ins tiefste verändert hatte. Nie hätte ich je geglaubt, so eine Wollust beim Abspritzen spüren zu können, auch die Größe gefiel mir, wenn ich auch gerne vorher gefragt worden wäre.
    
    Alleine den beiden Tanten ausgeliefert zu sein und auch keine Chance auf Flucht oder Ende zu sehen, war beunruhigend.
    
    Ich war schon immer recht pragmatisch veranlagt, und da ich derzeit nichts wirklich tun konnte, versuchte ich mich in der Taktik eines-nach-dem-anderen!
    
    Da erinnerte ich mich an Maga und das sie mir etwas zugesteckt hatte, ich suchte unter der Bettdecke und fand eine kleine Niveadose.. was sollte denn das?
    
    Nach dem Öffnen hatte ich noch mehr Fragen, da war keine weiße Creme drin, sondern ein grünliches Gel mit kleinen grünen Fasern, den Geruch kannte ich, wusste aber ...
    ... nicht woher...
    
    Als Magda wieder kam, hatte ich mir ein Buch genommen und gab mein Bestes, den fleißigen Studenten zu geben, da sie es mir nicht offen gegeben hatte, wollte ich weder sie noch mich mit lautem Fragen in Schwierigkeiten bringen.
    
    Als sie zu mir kam und den leeren Teller wegnehmen wollte, schaute ich sie direkt an und machte mein deutlichstes: Ich hab absolut keinen Plan Gesicht, mit demonstrativ hochgezogenen Schultern,
    
    Sie verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf, legt aber gleichzeitig den Finger auf den Mund und zeigte zum Regal in Richtung der Bücher ... oh Ok jemand hört zu, ich nickte, sie deudete auf die Dose und deutete in Richtung meines Penis, dann fuhr sie in einem leicht übertriebenen strengen Ton fort,
    
    „Jetzt gib mir endlich den Teller und hör auf mir auf die Titten zu starren, äääh alle gleich ihr Schwanzträger!"
    
    Als die Tür ins Schloss fiel, nahm ich ein wenig von dem Gel und strich es auf meine rote Eichel. Wie ein warmer Finger ein vereistes Fenster beschreiben kann, so wirkte das grüne Gel auf meiner geschundenen Haut dort unten, leichte Kühle und ein die Spannung reduzierender Film bildend.
    
    Ganz vorsichtig und sehr sparsam versuchte ich so viel wie möglich meinen Mannesstolz damit zu pflegen.
    
    Nach einer knappen Stunden mit Statistik für den Kopf und absolute Bewegungs- und Berührungsruhe für meinen Schwanz, war es mir möglich- wenn auch nur nackt- im Zimmer umher zu gehen und sogar hinsetzten funktionierte ohne Stechen und ...
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