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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 02
Datum: 27.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... Brennen. Es ging auf neuen Uhr zu, ich hatte die Tanten nicht vergessen, jedoch mich tatsächlich in meinen Vorlesungsvorbereitungen etwas verlohren. Beim Blick auf die Uhr sprang ich auf und wollte in Richtung Ursulas Schlafzimmer rennen, besonn mich aber eines besseren, ich wischte mein Glied mit zwei drei Feuchttüchern ab, damit mich der grüne Film nicht verriet, und ging dann leicht übertrieben langsam und vor allem nackt den Flur entlang. Noch keine zehn Schritte gelaufen, schon kam mir Ursula entgegen . Sie trug einen schwarzen Kimono mit goldenen Stickereien, darunter war sie nackt, nur an den Füssen trug sie hohe schwarz glänzende Peeptoe Plateaus, trotz oder gerade wegen ihrer Fast-Nacktheit, kam sie mir bedrohlicher und einschüchternder vor als am Nachmittag. Sie baute sich direkt vor mir auf und nahm mein Gesicht in beide Hände, blickte mir tief in die Augen, dann gurrte sie mich an : „So mein Lieber, schön, dass du von alleine an Deine Hausaufgaben denkst, wenn du jetzt brav genau das machst, was ich dir sage, darfst du heute ganz schnell wieder zurück in dein Zimmer und lernen oder schlafen, aber davor möchte ich noch, dass du mich jetzt schön fickst, ich möchte lange tiefe Stöße und benutz deinen ganzen Schwanz, also fast ganz raus und dann heftig wieder rein in deines Tantes Vötzchen .... verstanden? Wenn ich dann gekommen bin, wichs ich dich und wenn du brav wieder abgespritzt hast, sind wir heute mit dem Training fertig." An der Hand ...
... führte sie mich zu ihrem Bett, erst küsste sie mich mit ihren dünnen Lippen, lang und tief steckte sie mir ihre nach Zigarette schmeckende Zunge in den Mund, sie schob meine eine Hand auf ihren Hintern und die andere legte sie auf einen ihrer steinharten Nippel. Ich wollte nicht, sie zwang mir den Kuss auf, mein Glied war wund und empfindlich, als die Eichel den Saum ihres Kimono berührte, zucke ich zusammen, sie schnappte sich meinen Schwanz und platzierte ihn genau zwischen ihre Oberschenkel, wickelte ihn in die Falten des Kimono, drückte diese fest zusammen und die Goldstickereien drückten genau auf den Rand meiner Eichel. Es hätten auch Messer sein können, ich hätte keinen Unterschied feststellen können, Tränen schossen in meine Augen und ich fing an zu wimmern, sie zog meinen Kopf zu sich und flüsterte in meine Ohr: „Fang an, mich leidenschaftlich und voller Hingabe zu küssen und zu ficken, oder ich schalte dich auf Dauerzappeln und fick Dich, während du unter mir in der Hölle bist, wenn es sein muss, bis dir die Lichter ausgehen, du wirst mich ficken und das mit Härte und all deiner Kraft -- verstanden? Es liegt an dir, zeig mir deine Leidenschaft und Hingabe zu Deiner Tante" -- sie WAR NICHT MEINE Tante ... Aber das war nur in meinem Kopf, sie betätigte den Errektionsknopf, mein Schwanz explodierte vor Schmerzen, alle Adern füllten sich auf, mein Schwanz war in Sekunden zu einer rot geäderten Stange mit einem halben Apfel als Eichel angeschwollen mit einem ...