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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 02
Datum: 27.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... lüsternem Brunftschrei zog sie mich zwischen ihr Beine und während sie ihre Beine hinter mir verschränktem, drückte und zog sie mich auf ihre Votze. Da mein Schwanz nicht so einfach hineinpasste, befahl sie mir, sie endlich zu ficken, mit Mühe setze ich mein Eichel an, der bloße Kontakt war wie glühende Kohle, mit viel Kraft konnte ich ihn endlich in sie reindrücken, stöhnend und röchelnd genoss sie das massive Dehnen ihrer Votze, tief und tiefer drücke ich ihn rein, während sie mich mit obszönen Begriffen beschimpfte. Sie gab mir die Befehle, wann und wie lang ich reinzurücken hatte und wie schnell ich ihn rausziehen musste, und wieder und wieder kamen ihre Kommandos. Ich hatte keine eigene Kraft, nur ihrem Befehlston folgend konnte ich den Rhythmus halten, das Reiben und Drücken am Schaft aushalten und jedes Mal das fast Herausgleiten des Kopfes mit dem sofortigen anschließenden höllischen Reinpessen aushalten. Sie genoss den rauhen fast trockenen Fick, ob es das Gefühl war , wenn sich mein Schwanz langsam dehend in sie reinpflügte oder meine unterdrückten Heul- und Hecheltöne, konnte ich feststellen. Endlich kam es ihr, mit wilden Zuck- und Drehbewegungen hatte ich das Gefühl, dass mein Schwanz von Ihrer Votze abgedreht wird. Endlich zog sie sich von mir runter und während sie zu Luft kam, konnte ich auch die Wellen der schmerzlichen Empfindungen abflachen lassen. Ich weiß nicht, ob ich eingeschlafen war oder ohnmächtig geworden bin, als ich die Augen ...
... aufschlug, kniete sie über mir. Sie hatte beide Hände um meine Schwanzspitze gelegt und wichste mich in schnellem Tempo, ich jammerte und wimmerte-traute michabernicht zu wehren. Aus einer mir vorher nicht bewussten Erregung heraus, kam mir ein erlösender Orgasmus hoch, vor lauter Wimmern hatte ich die Erregung an meiner Eichel nicht gespürt, jetzt endlich konnte ich spüren, dass ich kurz davor war, gerade eben wollte ich mich dem erlösenden Gefühl hingeben, da nam meine Tante ihre Hände von meinem Teil, „.Langsam mein Kleiner, dafür, dass ich dir so schön geholfen habe, wirst du ja wohl nicht einfach alles ins Leere spritzen", sie wischte meinen Schwanz an ihrem Kimono ab. Lies bewusst die Goldstickereien lang und eng am Schaft entlang ziehen, kniete sich dann vor mich und schob ihren Mund darüber, schlürfend saugte sie sich an meiner Eichel fest und wichste mit beiden Händen den Schaft, meine Erregung nahm wieder zu und obwohl sie dabei die obzönsten Geräusche und Kommentare abgab, kam ich endlich ich ihrem Mund, es zuckte und schoss mir durch den Schwanz, woher ich noch mal das Sperma hatte, weiß ich nicht: die Medikamente und die Infusion zeigten Wirkung, es fühlte sich an, als würde sich aus meinem Bauch heraus etwas lösen und erst noch tief in mein Skrotum kriechen, um sich dann auf den Weg durch meinen Schaft zu machen. Ich spürte jeden einzelnen Strahl, dickweißlich und tropfend quoll es ihr aus den Mundwinkeln heraus. Leckend und schlabbernd genoss sie jedes Tröpfchen mit ...