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Polyamorie 03 - Kapitel 07
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Ringe wieder ein. „Ich muss nochmal zum Juwelier. Ich bin bald wieder zurück", sagte ich ihnen und zwinkerte Yasi zu. Der Juwelier hatte die gleichen Ringe nicht nochmal im Sortiment, doch er konnte sie von einem Kollegen besorgen. Er erklärte sich bereit, gegen eine kleine Gebühr, Überstunden zu machen und die Gravur der anderen Ringe ebenfalls noch zu ändern. Es sollte in unseren ein J. und ein M. hinzugefügt werden. Wohingegen die zusätzlichen Ringe natürlich die volle Gravur F.L.Y.L.M. für Julia und F.L.Y.L.J. für Marie, zusammen mit dem Datum erhalten sollten. Sie sollten morgens um 8 Uhr wieder zum Hotel geliefert werden. Ich bedankte mich beim Juwelier und bemerkte, wie er hinter mir wieder die Tür abschloss. Es war bereits nach 19 Uhr, als ich ins Hotel zurückkam. Meine Frauen liefen alle in ihren Hochzeitskleidern herum. Julia und Marie sah ich zum ersten Mal in ihren. Sie trugen die gleichen wie Lisa und Lena. Alle sahen umwerfend aus. Ich saß auf dem Sofa und orderte beim Wedding-Service für den nächsten Tag einen Friseurdienst, der uns vor der Zeremonie noch stylen sollte. Yasi kletterte mit ihrem Kleid auf meinem Schoß und legte die Arme um mich. Sie setzte ihren Bettelblick auf und fragte: „Wollen wir baden? Ich will mich mit dir zusammen entspannen. Ich bin so aufgeregt vor morgen." Keine schien uns zu bemerken. Alle waren anderweitig beschäftigt, diskutierten oder bewunderten ihre Kleider. So stand ich mit Yasi im Arm auf und verschwand mit ihr ...
... in Richtung Schlafzimmer. Sie wollte ihr Kleid sorgsam auf einen Bügel hängen. Ich zog mich auch aus und beobachtete, wie sie ihre Strümpfe herunter rollte. Hypnotisch angezogen von ihren Beinen, kniete ich mich vor Yasi und half ihr dabei. Ich strich über ihre seidige Haut. Sie fühlte sich softer an, als die Strümpfe selbst. Meine Hände fuhren die Innenseite ihrer Schenkel entlang. Ich liebkoste ihren weichen Venushügel und strich mit der Zunge die Spalte hinauf, bis sie mich an den Haaren zurückzog und meinte: „Hey, ich möchte mit dir jetzt baden, der Sex kommt später dran." Verständnisvoll nickte ich meiner Angebeteten zu, hob sie auf meine Arme und trug sie ins Badezimmer. Während das Wasser in die Wanne lief, sammelte ich im Flur ein paar Kerzen ein, die noch vom Quiz herumstanden. Lisa bemerkte mich dabei. Sie stemmte die Hände in die Seiten und kniff die Augen halb zu. Gespielt entrüstet fragte sie: „Was willst du denn damit? Was hast du damit vor?" Ich zuckte mit den Schultern. „Och, nix weiter. Yasi und ich wollen nur zusammen ein Bad nehmen." „Oh, echt? Verstehe! Du sorgst für eine sinnliche Atmosphäre dabei. Du bist ja lieb. So einen Mann will ich auch mal haben." „Hast du doch", grinste ich ihr vielsagend zu. „Leider ist die Wanne zu klein für alle. Sonst hätte ich euch mit eingeladen." Sie lächelte und gab mir einen Kuss. „Schon okay, Paps. Klaro, wollt ihr auch mal alleine sein. Wir werden uns schon selber beschäftigen. Uns fällt bestimmt was ...