1. Polyamorie 03 - Kapitel 07


    Datum: 10.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... ein." Sie zwinkerte mir zu. „Ich werde schon dafür sorgen, dass die anderen euch in Ruhe lassen. Ihr könnt ja anschließend in das kleine Zimmer gehen, wir nehmen dann ins große."
    
    „Gute Idee. Das ist echt lieb von dir, Engelchen."
    
    „So bin ich nun mal, zu meinem Lieblingspapa." Sie umarmte mich und küsste mich erneut.
    
    Sie war ein echter Engel, meine Lisa!
    
    Wie damals in Nürnberg machten Yasi und ich es uns hintereinander in der Badewanne bequem. Sie lehnte sich entspannt an mich zurück. Mit einem Schwamm wischte ich zärtlich über ihre Brüste.
    
    „Das ging alles so schnell. Findest du nicht auch?", säuselte sie mit geschlossenen Augen.
    
    „Schon, aber es war nötig. Deine Träume, die Angst und dann die Schwangerschaft, da musste ich was unternehmen. Hast du Zweifel?"
    
    „Keine Zweifel, doch das alles kommt mir selbst wie ein wundervoller Traum vor. Wenn ich nicht Angst hätte, daraus aufzuwachen, würde ich sagen: Zwick mich mal!"
    
    „Soll ich?", fragte ich und nahm ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.
    
    „Unterstehe dich!", protestierte sie. „Lass mich noch ein wenig weiter träumen. Zumindest bis morgen nach der Zeremonie!"
    
    Die Tür ging auf und Julia kam halbnackt herein. Sie balancierte ein Tablett in den Händen. Darauf waren zwei gefüllte Sektgläser sowie ein Teller mit Lachs- und Kaviar-Häppchen. „Oh, das ist aber aufmerksam von dir. Danke!", bemerkte ich.
    
    Als sie uns die Gläser reichte, erklärte sie: „Sekt für dich und Eistee für dich, ...
    ... Yasi!"
    
    Sie stellte das Tablett auf einen Hocker an die Wanne und wünschte uns viel Spaß.
    
    „Wünsche ich euch auch", entgegnete ich. Wohl wissend, was Lisa mir vorher erzählte.
    
    „Den werden wir sicher haben", sagte Julia und schüttelte die nackten Titten dabei. Beim Hinausgehen wackelte sie reizvoll mit dem Hintern. Der schwarze Leder-Slip sah vielversprechend aus. Meine Gedanken gingen zurück zum vorherigen Abend und dem 360° Assdown. Mein Lümmel machte sich schon Hoffnung und bohrte sich in Yasis Rücken.
    
    „Die sind alle so aufmerksam und nett, heute. Da muss was in der Luft liegen", sagte ich zu Yasi.
    
    „Klar, wir heiraten morgen und sind dann eine große Familie."
    
    Wir prosteten uns zu und tranken auf unsere neue Familie.
    
    „Wie soll das Kind denn heißen?", fragte ich Yasi.
    
    „Ich weiß noch nicht genau, aber wie wäre es mit Chris, Christian für einen Jungen, Christina für ein Mädchen!", schlug sie vor.
    
    „Das hört sich doch gut an, daran kann ich mich gewöhnen. ‚Chris' Brandt! Klingt gut!", bemerkte ich und gab ihr einen Kuss auf den Hinterkopf.
    
    Wir griffen zu den Häppchen und lagen träumend in der Wanne. Als das Wasser zu kalt wurde ließen wir heißes nachlaufen und träumten weiter.
    
    Unbewusst lag meine Hand über ihre Pussy und streichelte sie kreisend. Die andere ruhte auf ihre Brust. Gedankenversunken rollte ich ihren Nippel zwischen den Fingern und bemerkte es erst, als sie ihre Beine zusammenkniff. Ich erwachte aus meinem Tagtraum und hörte, wie sie zufrieden ...
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