1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna

    ... abgesehen ist es sehr warm und noch so früh im Jahr, dass nicht jedes fliegende Insekt rumschwirrt und mich als legitime Beute sieht. Etwas kühlender Wind streicht durch den Wald und die Baumkronen. Nein, das ist schon alles gut so für etwas wie mich und ein Teil in mir freut sich sogar Thorsten noch immer zur Verfügung stehen zu dürfen.
    
    Thorsten geht hinter den Wagen und räumt in seinem Kofferraum rum. Nimmt was da raus, schlägt den Deckel zu und kommt dann zu mir rum, die ich brav auf ihn warte. Dazu habe ich ganz von mir aus, fast schon automatisch, eine Wartestellung eingenommen, wie sie mir Monique und Tim beigebracht haben und die auch symbolisiert, wie sehr ich sein Eigentum bin, es verinnerlicht habe und zu allem bereit zu sein glaube. Ich stehe mit durchgedrücktem Rücken gerade aufrecht und habe die Beine natürlich zugänglich gespreizt, wobei mein Arschloch den Dildo fest umklammert und summend da hält, wo er hingehört, denn nur in der Votze steckend, würde er unweigerlich rausrutschen, denke ich. Ich drücke meine Titten natürlich dabei präsentierend, mit zitternden Ringen an den Nippeln, raus und habe dabei die Hände fest hinter dem Kopf verschränkt, die Finger halten sich zusätzlich am Halsband fest, mit weit ausgestellten Ellenbogen links und rechts von meinem Kopf zurückgedrückt. Mein Mund ist mit den Lippen zu einem offenen runden O geformt und meine Zunge weit dadurch nass hindurch rausgestreckt, so dass ich auch damit mein Zungenpiercing verfügbar ...
    ... präsentiere. Meine Augen blicken starr in den Wald vor mir und ich werde es sicher nicht wagen den Kopf zu drehen, sondern erwarte das was kommen mag. Ich höre seine Schritte und eine Hand streicht mir vom Nacken unter dem Halsband bis runter über den Rücken zum Arsch hinunter und ich bekomme davon sofort eine kribbelnde Gänsehaut. Dann gehen seine Hände um mich herum und greifen in meine ausgestellten Brüste und greifen da sehr fest und besitzergreifend ins warme volle Fleisch, während ich aufmaunze und mein Gewicht im Stehen so verlagere, dass ich mich noch, wie nach mehr verlangend, zusätzlich in seine fordernden Hände presse. „Ja, das ist mein kleines geiles Schweinchen. So soll es sein, dass dir in den Knien weich wird, wenn jemand deine Euter ganz für sich fordert und du abartige Sau ihm es auch noch leicht machst deine fetten Glocken abzugreifen.“ Er tritt ganz eng hinter mich und mein nackter Arsch spürt den Stoff seiner Hose und seine Körperwärme – und ja, mir ist tatsächlich weich in den Knien und unruhige Lust steigt, wie eine Stichflamme wieder in mir auf. Schleppt er mich nun in den Wald und fickt mich nochmals genüsslich langsam und unterwerfend wie ein Tier durch? „Wir gehen jetzt zum Milner Aussichtspunkt und von dort wird meine kleine Teenie-Nutte ihre Herrin Monique anrufen und sich sagen lassen, was für sie anliegt. Bis dahin will ich kein Wort von dir hören, sondern erwarte von dir, dass du bloß hinterhertrottelst und uns nicht sonderlich aufhältst. Und natürlich ...
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