1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna

    ... bleibt der doppelte brummende Stecher da in dir drin beim Laufen und überhaupt so lange, bis ich dir sage, dass du ihn rausnehmen kannst. Jetzt auf jeden Fall sicher nicht.“ Seine Hände lassen meine Titten fallen und er tritt einen Schritt zurück, klinkt eine Leine in mein Halsband, löst meine Finger vom Halsband, gibt mir einen Klatscher mit dem Leinenende auf den blanken Arsch und zieht mich nackt und barfuß auf dem Waldweg vorwärts.
    
    Der Milner Aussichtspunkt….das sind eigentlich auch nur ein paar Bänke am Waldrand auf einer Erhöhung, von dem man eine ganz gute Sicht auf ein Flusstal oder eher einen Bach hat, der irgendwann in das Moor führt und den See, an dem der Hof von Karl in der Nähe liegt. Nicht der Badesee, sondern wirklich eine Art Moortümpel. Man kann hier gut wandern und ich war mit der Familie und Jonas sicher schon einige Male dort oder auf einem Waldspielplatz neben einem Wildschweingehege, der an einer anderen Stelle hier im Wald liegt. Natürlich können wir Leuten, Familien und Wanderern begegnen, aber wir sind gerade auch nicht auf einem der ausgewiesenen Wanderwege unterwegs und selbst wenn es Sonntag ist, werden nun nicht so viele Leute unterwegs sein. Wenn Thorsten aber direkt am Aussichtspunkt was mit mir anstellen will, ist das eine ganz andere Sache und so verrückt wird er doch nicht sein, seine nackte Hündin sich da vor den Augen aller vorzunehmen, die zufällig da vorbeikommen? Aber das hat ja auch nicht meine Sache zu sein, sage ich mir schnell ...
    ... und stolpere weiter ihm unsicher durch den Wald hinterher. Machen…und bloß nicht Denken. Wenn mein Herr und Meister sein blond bezopftes Sklavenvieh mit wippenden beringten Titten an der Leine spazieren führen will, dann habe ich dazu nichts zu sagen, nicht wahr? Er wird sich was dabei denken…..So laufe ich ihm sehr unelegant jetzt auf dem Wirtschaftsweg hinterher, weil ich ja den Dildo dick, summend vibrierend und reibend in mir zu behalten habe und dazu auch nicht die Hände benutzen darf. Wie sagte er, als wir losgingen? „Wehe du verlierst deine Votzenfüllungen, Dreckssau. Natürlich bleiben die schön tief beim Laufen drin und nicht, weil du die mit deinen Pfoten immer wieder in dich reintreibst, sondern weil dein enger Fickarsch mit dem praktischen Greifmuskel an deiner Arschmöse, die da schön festhält, wo sie hingehören. Du willst bestimmt nicht erleben, was passiert, wenn du das Teil verlierst, bevor wir am Aussichtspunkt sind.“
    
    Also kneife ich beim Gehen die Backen fest verkrampft zusammen, laufe echt schräg, spanne den Schließmuskel sehr bewusst an und daneben will ich den Matsch- und Regenpfützen vom letzten Regen ausweichen, aber Thorsten erwartet sogar, dass ich mich da quer durchbewege und nichts umgehe und sorgt mit Leinenzug und klaren Anweisungen dafür, dass ich durch Matsch und Wasser trotte und meine Füße verdrecken, der Schlamm durch meine Zehen quetscht und meine Füße bekommen was verschlammt hobbitmässiges……Thorsten biegt mal nach rechts und mal nach links ...
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