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Eliza 19 / Dr. Bruno Hunter
Datum: 08.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBadbabsi
Eliza 19 / Dr. Bruno Hunter Pünktlich, um 7:45 Uhr, standen wir vor der Tür der Tierarztpraxis. Bruno war schon da. Er öffnete uns die Tür, dabei schlürfte er gerade an seinem Kaffee und verschluckte sich fast, als er uns sah, nur mit den viel zu kurzen Kitteln bekleidet. Na ja, irgendwie fand ich schon wir sahen aus, als wären wir aus einem Pornofilm entsprungen. - Die spermageilen Nachtschwestern aus dem Hospital St. Fick und Spritz - Er sagte nichts, sondern lächelte nur und schüttelte leicht den Kopf. „Kommt rein! Ich mache euch mit euren Arbeitsplätzen vertraut." Bruno wollte, dass ich ihn am Tier assistiere und Svenja übernahm Empfang und Verwaltung. So sollte es dann immer im monatlichen Tausch geschehen. Die ersten Tage verlief alles normal, bis Svenja anfing sich morgens zu stylen als wollte sie durch die Clubs ziehen. Und ständig war sie an Bruno dran, brachte ihm Kaffee und verwöhnte ihn richtig. Aber wir haben auch richtig gearbeitet, denn Brunos Praxis war auch für Kleintiere. Vom Hamster bis Hund und Katze. Und manchmal auch für zweibeinige Bitches. Mein Gott, wie die Frauen an ihm hingen. Manchmal glaubte ich, einige Schlampen hätten sich nur ein Haustier angeschafft um Bruno wöchentlich zu besuchen. Aber mein Chef war zu allen nett und zuvorkommend; einer der letzten echten Gentlemen. Und so nach vier Tagen lernte ich sie kennen. Die "Grande Dame" des Dorfes. Von der jeder sprach. Die in das damalige Dörfchen Leben ...
... hinein brachte. Nur was ich sah, war eine knapp 30 jährige Frau, mit einigen Kilos zu viel, . komplett in schwarz angezogen, blass und fahl im Gesicht. Klar, wusste ich, welches Schicksal sie getroffen hat. Aber musste man sich so gehen lassen? Sie war nicht mehr die lächelnde Frau auf den Fotos die ich gesehen hatte, sie war ein Schatten ihrer selbst. Doktor Hunter kümmerte sich besonders liebevoll um Babsi, wie er sie nannte. Sie hatten wohl eine gemeinsame Vergangenheit. Babsi hatte zwei kleine quirlige Mädchen dabei. Neugierig und aufgeschlossen und kaum zu bändigen. Blond und rothaarig. Und Svenja und ich mussten auf sie aufpassen, während Babsi und Bruno sich unterhielten. Begeistert war meine Blondine nicht, dass sich Bruno so sehr um Babsi kümmerte. „Was soll das? Die hat kein Tier und macht hier auf leidende Diva. Ich kann sie nicht ab." „Bist du etwa eifersüchtig?" „IIIICH? Nein, niemals." Und schon erkannte ich, dass meine Liebste gelogen hatte. „Naja, hast du die Titten der Alten gesehen? Zehn mal mehr als deine Hühnerbrust." Dabei fasste ich unter meine Brüste und schaukelte sie ein wenig. „Vielleicht habe ich ja noch eine Chance bei ihm. Könnte dir ja später erzählen, wie gut er fickt." Damit war der Tag für Svenja im Arsch. Sie schwieg den Rest des Tages. Irgendwann kam Babsi aus dem Sprechzimmer mit Bruno heraus. Sie verabschiedeten sich herzlich und Babsi nahm ihre Kinder und ging. Unser Chef ging dann wieder ...