1. Eliza 19 / Dr. Bruno Hunter


    Datum: 08.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBadbabsi

    ... ich dann seine Schwanzspitze küsste.
    
    Ich ging mit meiner Zunge von seiner kleinen Öffnung oben langsam tiefer, jede seiner gut durchblutenden Adern spürte ich, bis an seine Schwanzwurzel und dann über seinen prallen Sack. Ich küsste jedes seiner Eier und lutschte daran.
    
    Danach leckte ich mich langsam wieder aufwärts und nahm schlussendlich seine Eichel in den Mund. Was für ein schönes Gefühl, diese Spitze auf der Zunge zu fühlen. Ich umkreiste mit dieser, diese glatte Rundung und saugte heftig daran. Bruno stöhnte etwas auf, da ihm wohl meine oralen Liebkosungen gefielen.
    
    Doch jemand anderes hatte etwas dagegen. Denn Svenja rutschte nun mit ihrem Hintern immer tiefer und drückte so mit ihrem Steißbein gegen meine Stirn. Damit zeigte sie mir an, dass ich es lassen sollte. Und das tat ich auch, ich küsste noch einmal zärtlich Brunos Eichel, stand auf, nahm meinen Kittel und ging aus dem Sprechzimmer.
    
    Nun hatte Svenja Doktor Hunter für sich alleine.
    
    Ich ging zum Körbchen wo meine Jala lag. Irgendwie schaute sie traurig und unglücklich und war leise am winseln.
    
    Dann tat ich etwas, was mir das Herz zerbrach.
    
    Ich ging in die Wohnung zog mich an und nahm die Hundeleine.
    
    Dann ging ich los. Jala zog permanent und ich hatte das Gefühl, als wüsste sie wohin es ging. Irgendwie schien sie den Weg zu kennen.
    
    Es wurde langsam dunkel und das Wetter verschlechterte sich. Kräftige Böen zogen über die Wiesen und es fing zu regnen ...
    ... an.
    
    Ein richtiger Scheißtag für mich. Aber im tiefsten meines Herzens wusste ich, dass ich meiner Freundin und meiner Fellnase etwas Gutes tat.
    
    So kamen wir nun zu dem großen, weißen Gutsherrenhaus. Mit den schwarzen Wolken des herannahenden Unwetters im Hintergrund war es schon ein wenig unheimlich.
    
    Und Jala zog noch immer wie wild an der Leine. Bis ich sie die letzten Meter alleine laufen ließ.
    
    Wie verrückt rannte sie zu der Eingangstür bellte, jaulte und winselte dann wie von Sinnen.
    
    Bis eines der Mädchen der Rothaarigen die Tür öffnete.
    
    Ich habe Jala nie so freudig gesehen. Sie konnte von dem Mädchen gar nicht mehr ablassen. Dann kam auch schon Babsi mit ihrer anderen Tochter, der süßen Blonden. Auch hier freute sich Jala, aber nicht so überschwänglich wie dem Rotfuchs.
    
    Ich übergab Babsi die Leine.
    
    „Passt gut auf sie auf. Das ist eine ganz besondere Hündin."
    
    Babsi nickte nur mit Tränen in den Augen.
    
    Und nun regnete es mittlerweile wie aus Eimern. Und noch bevor ich den ersten Schritt nach draußen gesetzt hatte, spürte ich einen zarten Biss an meiner Hose.
    
    Jala zog daran.
    
    „Mama, Jala möchte nicht, dass Eliza geht und es regnet."
    
    „Ich hätte Eliza auch nicht gehen lassen. Mir fehlten nur gerade die Worte.
    
    Eliza, komm rein. Du kannst auch hier übernachten, wenn der Regen nicht aufhört. Ich rufe Bruno an und sage ihm Bescheid, dass du bei uns bist."
    
    Und so betrat ich dieses große, herrschaftliche Haus. 
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