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Eliza 19 / Dr. Bruno Hunter
Datum: 08.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBadbabsi
... Zunge. Schub für Schub spritzte er mir in den Mund. Und ich schluckte und schluckte. Ja, er hatte Recht, seine Eier waren voll gewesen. Immer wieder schoss er mir seine Wichse auf die Zunge. Bis auch den letzten Tropfen Sperma abbekommen hatte. Danach verlangte er, dass ich seinen Prengel noch sauber lecke. Ich tat es nur widerwillig. Und so packte er seinen Pimmel wieder ein. Ich wischte mir still den Mund ab und die Behandlung der Tiere ging weiter. Ich war nun von Tim enttäuscht. Aber das schien ihm egal zu sein. Denn immer wieder griff er mir zwischen den Behandlungen an meinen Arsch, Titten oder Muschi. Dabei wiederholte er immer wieder: „Denk an Jala." Und das tat ich auch, zu sehr hatte ich sie in mein Herz geschlossen. Auch als er nach der Mittagspause, meinen Kittel anhob und sah, dass ich diesmal ein Höschen trug und keinen Analplug. „Ach, du willst es auf die schmerzhafte Tour." meinte er dann sarkastisch. Tim öffnete meinen Kittel, schob meinen BH hoch und drückte meinen Oberkörper auf den OP-Tisch, ich fühlte wie meine Zitzen durch die kalte Tischplatte steif wurden. Dann zog er mir mein Höschen runter. Neben dem OP-Tisch waren Instrumente, sowie Vaseline und ein Fieberthermometer. Tim holte mit zwei Fingern etwas Vaseline aus dem Töpfchen und schmierte mir so meine Rosette ein. Ich zappelte etwas und bettelte, dass er es nicht tun sollte. Er könne mich meinetwegen in der Fotze ficken. Doch das wollte der Doc nicht und ...
... schon war er mit seinen Fingern in meinem Darm. Rührte, drückte und dehnte unsanft mein Poloch. Ein Brennen am Anus setzte ein, dazu das Gefühl, dass es gleich noch schlimmer kommt. Wenigstens war er so gut und nahm sehr viel von dem Schmiermittel, auch an seinem Steifen. Und dann rammte er seinen Pimmel in meine Arsch. So feste und hart, dass mir schwarz vor den Augen wurde. Mir blieb vor Schmerzen die Luft weg. Ich konnte nur noch jammern, mit seinen Händen hielt er mich an den Handgelenken nach hinten fest und zog mich so immer an sich ran, wenn er zu stieß. Schon nach kurzer Zeit hatte ich keine Kraft mehr mich zu wehren. Ich war nur noch ein Stück willenloses Fleisch, was im Arsch gefickt wurde. Aus meinem Mund entwich nur noch ein leises und kraftloses Keuchen vor Erschöpfung. Nur Tim, fickte mich weiter tief und feste in meinem Darm. Er hatte seine helle Freude daran mich als Opfer zu haben. Nach einer gefühlten Unendlichkeit stöhnte er dann heftiger, aus meinem offenem Mund tropfte in feinen Fäden mein Speichel auf den OP Tisch. Dann holte er schnell seinen Pimmel aus meinem Poloch, zog mich vom Tisch herunter und drückte meinen Kopf nach hinten, ich knallte mit voller Wucht mit meinem Hinterkopf an die harte Metallplatte des Tisches. Dieser Schmerz rüttelte mich wieder ein wenig wach, ich öffnete meine Augen und sah seine riesige Eichel direkt vor meinen Augen. Tim rubbelte sich noch ein wenig seinen Schaft und schon spritzte er seine ...