1. Charlotte 03


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator

    ... gewesen, dass es ihm großen Spaß bereitete, eine Frau zärtlich zu liebkosen, ihren Körper zu erkunden, sich Zeit für Einzelheiten zu nehmen und zu spüren, wie ihre Erregung langsam zunahm. Entsprechend frustriert war er durch das Verhalten seiner Frau, der es beim Sex eigentlich nie schnell genug gehen konnte. Wenn es gut lief, dann genoss er natürlich auch ein eigenes schönes Finale, auch wenn er mit Mund oder Hand verwöhnt wurde, aber das größte war für ihn immer, den Orgasmus einer Frau herbei zu führen und mitzuerleben.
    
    Das Problem bei Kai war, dass er ein ungewöhnlich großes Glied hatte. Als Jugendlicher hatte er es damit schwer gehabt, eine Freundin zu finden, weil die meisten Mädchen abgeschreckt waren und Angst hatten. Einmal hatte er es als junger Mann sogar erlebt, dass eine Frau das Liebesspiel abgebrochen und ihn als Perversling bezeichnet hatte, als könnte er die Größe seines Schwanzes beeinflussen. Wie auch immer, all das war nicht gerade förderlich für sein Selbstbewusstsein gewesen und es fiel ihm nie leicht, sich einer Frau nackt zu zeigen. Natürlich dachte er manchmal, dass auch das Verhalten seiner Frau mit seinem Gemächt zu tun hatte, obwohl sie am Anfang ihrer Ehe ganz heiß darauf gewesen war. Mit seinen 40 Jahren war Kai ziemlich gut in Schuss. Charlotte wunderte sich nur, warum er sich so zögerlich entkleidete. Irgendwann gab er sich dann aber einen Ruck. Wenn er sich nicht nackt zeigen wollte, dann hätte er gar nicht annoncieren dürfen, dachte ...
    ... Kai und besser es gibt gleich zu Anfang Probleme als mitten im Liebesspiel, wie damals. Aber es gab keine Probleme, ganz im Gegenteil. „Wow," entfuhr es Charlotte, als sie den dicken und langen Schwengel sah, noch deutlich größer als Romans, der bereits leicht versteift zwischen seinen Beinen hing, „das ist aber mal eine Ansage!"
    
    Sie konnte es einfach nicht lassen, als sie zu ihm ging, danach zu greifen und ihn sanft in ihre Hände zu nehmen. Selbst wenn sie beide Hände nebeneinander legte schaute oben noch die Spitze heraus und ganz schließen konnte sie ihre Fäuste auch nicht. „Das ist ein Prachtstück," grinste sie ihn an, „da kann ich es ja kaum erwarten, den genau in Augenschein zu nehmen." Kai grinste erleichtert zurück. Trotzdem konnte man das, was jetzt folgte eher als Vorspiel zum Vorspiel bezeichnen. Charlotte und Kai berührten sich, wuschen sich gegenseitig, wurden vertraut miteinander, aber es war nicht die direkte Erregung, die im Vordergrund stand. Es war warm und schön, sich so vom Wasser umströmt zu berühren, auch aufregend, wenn er ihre Brüste, Achseln oder ihren Intimbereich wusch oder sie das Gleiche bei ihm tat, natürlich besonders gründlich und ausdauernd seinen wunderbaren Luststab, der ihr durch diese Behandlung inzwischen hart und imposant entgegen ragte. Aber es war noch kein Sex im eigentlichen Sinne. Sie waren sich sympathisch und das wurde deutlich, so wie sie sich streichelten und dort berührten, wo man sich normalerweise nur selbst berührte. Dann ...
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