1. Der Lehrkörper 18


    Datum: 07.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... und brachte sie nach Hause, wo sie sich im abgedunkelten Wohnzimmer auf der Couch von ihrem Drogenrausch erholte. Sie war so matt, dass sie sich kaum bewegen konnte, nur ab und zu etwas Wasser zur Schokolade, die sie sich reinschob als gäbe es morgen keine mehr.
    
    In der Küche rührte ich Teig an für Muffins und mischte das restliche Dope unter und schob die Formen in den Backofen und stellte einen Timer. Christiane war aufgestanden und stand hinter mir. „Oh, lecker, wann sind die fertig? Meine Schokolade ist aus." „Die würde ich nicht essen, sonst bist du eine Woche im Delirium", sagte ich ihr über die Schulter schauend. Sie legte ihre Arme um mich und streichelte meinen Bauch und fuhr mir unters T-Shirt und kniff in meine Brustwarzen, die empfindlich auf Druck reagierten. Mein Schwellkörper füllte sich mit Blut und Christiane, die das wusste, schob ihre Hand in meine Hose und fand meinen Schwanz.
    
    Sie drückte ihn fest und er versteifte sich, Sie öffnete meine Hose und schob sie auf meine Unterschenkel. Dann wichste sie mich mit beiden Händen und lehnte sich von hinten an mich. Ich konnte ihre festen Nippel an meinen Schulterblättern spüren und wurde noch härter. Dann wurde sie langsamer und hielt nur noch meinen Schwanz fest. Sie war im Stehen eingeschlafen wie ein Pferd. Naja, nicht ganz, aber ich trug sie aufs Sofa, nachdem ich mich meiner Hose entledigt hatte und zog sie aus.
    
    Ich streichelte ihren Körper an jeder fassbaren Stelle, sparte ihre Möse und ihren Arsch ...
    ... aus, strich über ihre Nippel und saugte an ihnen und fingerte sie dann ganz langsam wie in Zeitlupe. Es gefiel ihr, so langsam gestreichelt und gefingert zu werden und sie stöhnte ohne Hemmungen, wenn ihr etwas gut gefiel, was sie da spürte. Der Timer klingelte und ich stand auf, was sie bedauerte und ich schaute mir das Sahneschnittchen nochmal an, bevor ich in die Küche ging und die fertigen Muffins aus dem Ofen holte.
    
    Christiane war mittlerweile eingeschlafen und ich leckte ihre Klitoris um sie aufzuwecken. Sie rutschte leicht hin und her und war in einem Dämmerzustand. Irgendwann konnte ich nicht mehr weiterlecken, weil ich einen Krampf in der Zunge hatte und ließ sie einfach weiterschlafen und schoß ein Foto von ihrer Fotze für Björn. Sie beschwerte sich kurz darüber, dass ich sie nicht weiter leckte und schlief dann wie mit Fingerschnipsen ein.
    
    Es war nicht einmal der Unfall, der uns zusammengeführt hatte, Gesprächsthema. Sie schien alles verdrängt oder vergessen zu haben. Ich beschloss, demnächst mal ein Gespräch mit ihr zu führen, auch was Petra Lammers anging. Apropos Petra Lammers. Eine Kurznachricht der letzten Tage kam vom Pfleger aus dem Krankenhaus. Er schrieb, dass sie aufgewacht sei, aber geistige irreparable Schäden davongetragen hätte. Ihr Blick sei leer und ihre Artikulation sehr schlecht. Ob eine Reha Fortschritte bringen würde, wäre dahingestellt. Außerdem wäre ja kein Angehöriger mehr da.
    
    Ich ging mit den Muffins rüber zu Ingeborg, die jetzt sehr ...