1. Der Lehrkörper 18


    Datum: 07.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... wohlhabend war und auch ganz anders auftrat und bereitete den Grill vor. Sie hatte in der Zwischenzeit Gemüse, Käse und Fleisch gekauft und marinierte es in der Küche. Wir hatten noch gute drei Stunden bis zum vereinbarten Termin und ich half ihr in der Küche bei der Saucenzubereitung.
    
    „Wir nehmen die vereinbarten Geschäftsbeziehungen trotzdem auf", warf sie in den Raum und ich verstand erst nicht. Als sie meine gerunzelte Stirn sah, schob sie nach: „Naja, Baumarkt und so. Du weißt schon." Es klingelte bei mir und ich schaute sie erstaunt an. „Du bist mehrfache Millionärin, du musst das nicht mehr machen." „Ich weiß", sagte sie nur und rührte die Vinaigrette glatt.
    
    Ich setzte mich mit einem Wein in den Garten und Ingeborg kam dazu: „Die Muffins sind ja köstlich", sagte sie schmatzend und ich wurde blass. „Das sind die Kekse für Trude, du müsstest so in einer halben Stunde bretterbreit sein. Christiane hat heute Mittag etwas davon geraucht und liegt jetzt schlafend auf dem Sofa." Ingeborg winkte ab: „Papperlapapp, was einen nicht umbringt, macht einen härter." Darauf noch ein Glas Wein.
    
    Nach einer halben Stunde war Ingeborg immer noch nichts anzumerken. Sie redete ganz normal, bewegte sich ohne Ausfälle und ich zweifelte an der Dosierung. Fünf Minuten später sah es etwas anders aus. Sie hatte glasige, rote Augen und schritt anmutig auf mich zu. Dabei schob sie ihr Schlauchkleid von ihren Titten auf ihre Knöchel und stieg aus dem Kleiderhaufen. „Ich werde immer so ...
    ... rollig auf Gras oder Dope", gestand sie und ich fragte mich nur kurz, wo da ein Unterschied zum ihrem sonstigen Hormonspiegel liegen könnte.
    
    Sie fiel über mich her, als hätte sie drei Jahre keinen Sex mehr gehabt, riss mir meine Klamotten vom Leib, zog meine Hose aus und hatte meinen Schwanz schon im Mund, als sie noch die Hosenbeine über meinen Fußrist zog. Sie wackelte mit ihrem Arsch und führte mich zu ihrer Liege, auf die ich mich legen sollte, während sie sich auf mich setzte und sich meinen Schwanz in ihre Fotze schob und mich ritt. Ihre Hände stützte sie auf meiner Brust ab und ich tat es ihr gleich.
    
    Unbemerkt kam Michael über den Zaun gesprungen, erfasste die Situation zum Teil, zog sich aus und machte sich daran, sich hinter Ingeborg auf die Liege zu knien und ihren Arsch für seinen fetten Schwanz vorzubereiten. Sie reagierte gar nicht und war so vertieft, meinen Schwanz rein und raus zu schieben und reagierte erst, als sie die riesige Eichel in ihrem Arsch spürte. Sie sprang etwas nach vorn, Michaels Schwanz ploppte aus ihren Arsch, er setzte nach und hatte gleich die Hälfte in ihrem Darm. Ingeborg schloss die Augen und leckte sich mit der Zunge ihre Lippen, als wir es ihr besorgten. Sie war sehr empfindlich. Als ich ihre Nippel nur leicht berührte stöhnte sie und presste meinen Schwanz mit ihren Muskeln zusammen. Sie fiel fast von der Liege als ich ihre Titten fester walkte, aber ich hielt sie ja fest.
    
    Sie brauchte lange, um so richtig abzugehen, hörte aber ...