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WG, Teil 01
Datum: 27.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... angeschlagen. Schnell verschwand ich mit hochrotem Kopf in meinem Zimmer. Die Lage beruhigte sich und schon bald hörte ich wieder das Stöhnen aus Brigittes Zimmer. Aber das Wichsen war mir vergangen. Dafür tat mir der Kopf zu weh. Nach einiger Zeit hörte ich Brigittes Tür auf- und zugehen. "Tschüss", hörte ich den Typen noch laut rufen. Das war wohl an meine Adresse gerichtet. Dann hörte ich die Wohnungstür ins Schloss fallen. Der Typ war gegangen. Puh, wie sollte ich da Brigitte jemals wieder unter die Augen treten? Kaum war ich eingezogen, spionierte ich schon herum. Vielleicht flog ich sogar aus dem Zimmer, wer weiß. Mann, da hatte ich mir ja ganz schön was eingebrockt. Das alles war wirklich nur oberpeinlich. Doch ich machte mir zu viele Gedanken. Denn kurz darauf, nachdem der Typ gegangen war, wurde die Türfalle an meiner Zimmertür herunter gedrückt. Ich erstarrte. Die Tür ging auf und Brigitte kam herein. Nackt. Ich schluckte. Sie war immer noch nackt. "Soso", sagte sie halblaut und kam auf mich zu. Ich hatte am Schreibtisch gesessen und stand auf. Sie kam ganz nahe an mich heran. Ich roch ihren Duft und stellte fest, sie roch ausgesprochen angenehm. Sie kam mit ihrem Gesicht noch näher an mich heran. Und dann, plötzlich und ohne Vorwarnung, griff sie mir in den Schritt. Sie packte meine Möse und drückte zu. "Haben wir da etwa gelauscht?", flüsterte sie mir dabei ins Ohr, "oder sogar durchs Schlüsselloch geschaut?". Ich wusste nicht, was ich machen ...
... oder sagen sollte. Ich war wie gelähmt. Mir hatte noch niemand unverhofft in den Schritt gegriffen und schon gar keine Frau. "Ich, äh", fing ich an zu stottern, doch Brigitte ließ mich nicht weiterreden. Sie drückte ihre Lippen auf meine und schob mir ihre Zunge in den Mund. Wieder war ich unfähig, mit der Situation umzugehen. Ich ließ es einfach geschehen. Dann zog sie ihre Zunge aus meinem Mund, drehte mich an den Schultern herum um und drückte sich von hinten an meinen Rücken. Ich spürte ihren warmen Körper und ihre Brüste. Sie langte um mich herum, zog zuerst mein T-Shirt hoch und dann meinen BH nach oben. Meine Brüste fielen nach unten heraus. Sie nahm sie in die Hand und drückte sie. Dann griff sie zu meinen Nippeln und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sich meine Brustwarzen zusammen zogen und meine Nippel hart wurden. Ich stöhnte leicht auf. Schließlich nahm sie die Hände wieder von meinen Brüsten, langte nach unten und knöpfte meine Hose auf. Sie steckte ihre Hand in meine Unterhose, griff zu meinen blanken Schamlippen und rieb sie. Dann schob sie mir einen Finger in die Möse. Das ging gut, da ich immer noch feucht war von dem Schauspiel, das sich mir vorhin geboten hatte. "Schön feucht", sagte sie, "hat dich wohl angemacht, was du da vorhin gesehen hast, was?". Sie fing an, mich mit ihrem Finger leicht zu wichsen. Ich war total verwirrt. Es stimmte. Ich war wirklich noch erregt, von dem, was ich da vorhin gesehen hatte. Brigitte ...