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WG, Teil 01
Datum: 27.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... Finger rein und raus. Sie wichste mein Poloch. "Und?", fragte sie nach ein paar Wichsbewegungen, "gut?". Ich nickte. "Ja, gut", sagte ich. Wirklich, jetzt genoss ich es allmählich. Brigitte nahm einen zweiten Finger. "Ahh", entfuhr es mir. Das spannte doch etwas. Aber Brigitte machte weiter. Mit beiden Fingern bearbeitete sie jetzt mein Loch. Das Wichsen entspannte mich und mein Schließmuskel lockerte sich langsam. Und jetzt genoss ich auch beide Finger. "Und jetzt stell dir vor, ein Schwanz käme da hinten rein", sagte sie, "das ist noch eine Spur geiler. Ein heißer, harter Männerschwanz und ein Mann, der auf deinem Rücken liegt und dich in den Arsch fickt. Und der dir dabei ins Ohr keucht. Und vielleicht noch ordinäre Sachen dazu sagt". Diese Brigitte! Die machte einem ganz wuschig mit ihren Schilderungen. Ja, das konnte ich mir jetzt gut vorstellen. Ein Schwanz in meinem Arsch, das wäre sicher ein Erlebnis. Aber Brigitte zog auch hier wieder ihre Finger heraus. Ich seufzte etwas enttäuscht. "Du gehst es am besten mit deinem Freund an", sagte sie und legte sich auf den Rücken. "Hab zur Zeit keinen", sagte ich achselzuckend. "Dann leihe ich dir Micha", sagte Brigitte, "der kennt sich da aus und macht es gut". Sie machte eine kleine Pause. "Zudem hat er einen eher kleinen Schwanz, das ist hinten drin angenehmer. Ich hatte schon Kolben im Hintern, da dauerte es, bis der Genuss aufkam". Also hier lernte ich wirklich jede Menge Neues. Leiht einem den Freund ...
... zum Arschficken. Die sah es anscheinend echt locker. Derweil hatte Brigitte ihre Beine auseinander geklappt. "Komm unter die Decke und leck mich", sagte sie. Ich krabbelte also nach unten, legte mich zwischen ihre Schenkel und fand mit dem Mund ihre Möse. Auch hier roch Brigitte ausgesprochen gut. Ich sog ihren Duft ein, dann streckte ich meine Zunge heraus und leckte mich über ihre Schamlippen zu ihrem Kitzler hoch. Ich wusste, dass sie es da wollte. Langsam leckte ich über ihren steifen Kitzler. Jetzt stöhnte Brigitte. Sie langte unter die Decke und hielt meinen Kopf fest. Ich leckte sie immer fester, bis sie schließlich unter heftigem Zucken ihren Orgasmus bekam Sie klemmte meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest, dann lockerte sie ihre Beine wieder. Ihr Orgasmus war vorbei und ich kam wieder nach oben. Brigitte schnaufte noch etwas, dann richtete sie sich auf und drückte mich an den Schultern auf den Rücken. Sie ging nach unten. Jetzt war ich dran. Ich spreizte ebenfalls meine Beine und Brigitte legte sich dazwischen. Ich spürte ihren Atem an meiner Möse, dann fing sie an, zu lecken. Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken und ich spürte, wie sich mein Orgasmus anbahnte. Doch Brigitte war noch nicht fertig. Ich fühlte, wie sich ihr Daumen zwischen meinen Pobacken einen Weg zu meinem hinteren Loch bahnte. Schließlich steckte ihr Daumen in meinem Hintern. Sie wichste damit mein Poloch, während sie mich vorne immer fester leckte. Schließlich kam es ...