1. Der Manschettenknopf


    Datum: 05.04.2022, Kategorien: BDSM Autor: Anonym

    ... Jahren. „Das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe. Ja, aber so einfach wirst du den Manschettenknopf nicht zurück erhalten. Ich bin nur eine Art Liebesbotin!“, sagte sie und lächelte Maria dabei verheißungsvoll an. „Steh auf, und gib mir deinen Mantel!“ Maria tat es. Die Frau nahm den Mantel, legte ihn über ihren Arm und wies mit der Hand des anderen Arms nach rechts. „Siehst du dort die grüne Eisentür? Ich werde jetzt dorthin gehen und in den Raum dahinter treten. Sobald die Türe geschlossen ist, kommst du nach.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, wandte sich die Frau nach rechts und schritt gemessenen Schrittes auf die grüne Eisentüre zu. Mit ihren schwarzen Stiefeln, dem kurzen Jeansrock und der schwarzen Bluse sah sie sehr erotisch aus. Das musste sich sogar Maria eingestehen, die sich sonst nichts aus Frauen machte. Endlich verschwand die Unbekannte hinter der Eisentüre, die sie sanft hinter sich schloß. Nun machte sich Maria auf den Weg, splitternackt, nur mit ihren Strümpfen bekleidet. Just in diesem Augenblick fuhr ein Wagen auf das Parkdeck dieser Etage. Er kam direkt auf Maria zu. Doch sie ließ sich durch das Auto nicht beirren, selbst als es mit quietschenden Bremsen neben ihr hielt. Sie hörte, wie die Wagentür geöffnet wurde und ihr eine männliche Stimme ein „Hallo, schöne Frau“ zurief. Doch offenbar nahm ihm Marias unbeirrbare Zielstrebigkeit den Mut. Noch bevor sie die grüne Tür erreicht hatte, vernahm sie, wie die Wagentür wieder zugeschlagen und der Motor ...
    ... gestartet wurde.
    
    Endlich hatte Maria die grüne Eisentüre erreicht. Bevor sie die Klinke niederdrückte holte sie tief Luft, um ihrer Nervosität Herr zu werden. Was würde sie wohl dahinter erwarten? Sie öffnete und blickte in einen kahlen Raum, in dem sich Kabelrollen, ein paar grüne Fässer sowie ein Holztisch befanden. Ihr gegenüber, an der Rückwand stand die junge Frau von vorhin, ihr zur Seite befand sich ein älterer Mann in einem luxuriös ausgestatteten Rollstuhl. „Komm nur näher Maria. So nennst du dich doch, oder?“ „Ja, ich bin Maria.“ „Sehr erfreut. Ich bin Helmut, und die junge Damen, deren Bekanntschaft du ja schon gemacht hast, ist Isabell, meine Privatsekretärin, meine Vertraute und Krankenpflegerin, kurz gesagt, die gute Seele an meiner Seite. Komm näher zu mir her, ich möchte dich betrachten.“
    
    Maria trat auf Helmut zu und blieb ihm gegenüber stehen. Er streckte die rechte Hand aus und berührte ihren Körper: „Du bist ja noch viel schöner als auf den Bildern, die du auf deiner Website veröffentlich hast. Und schon diese lassen einem Mann das Wasser im Munde zerlaufen.“ Während er dies sagte, ließ er seine Hand zart über Marias Scham fahren. „Endlich eine Frau, die nicht der allgemeinen Mode verfällt und nur noch rasiert durch die Welt läuft. Das gefällt mir.“ Und er verfiel in eine Betrachtung von Marias Körper, die gar kein Ende mehr nehmen wollte. „Haben Sie meinen Manschettenknopf?“ wollte sie, schon etwas ungeduldig geworden, wissen. „Der scheint dir ja wirklich ...
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