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Der Manschettenknopf
Datum: 05.04.2022, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... bestätigte, dass sie auf die Bedingungen eingehen und zum angegeben Zeitpunkt im Parkhaus sein würde. Der Sonntag kam. Maria zog ihre schönsten schwarzen Strümpfe an, wählte ein Paar roter Schuhe mit besonders hohen Abätzen aus, warf ihren schwarzen Mantel über, setzte sich in ihren Wagen und fuhr ins Parkhaus. Da Sonntag war, befanden sich nur wenige Autos auf den Decks. Aber vereinzelte Spaziergänger nutzen auch an diesem Tag die Garage, um dort ihre Fahrzeuge abzustellen. Maria parkte ein, nicht weit von der runden Öffnung entfernt, die ihr bereits aufgefallen war. Sie stellte den Motor ab, öffnete die Tür und stieg aus. Ihre Blicke streiften über die Etage, aber sie konnte niemanden sehen. Sie schloß den Wagen ab, steckte den Schlüssel in die Manteltasche und ging auf die Öffnung zu. Noch einmal spähte sie mit großer Anstrengung umher, doch nach wie vor ließ sich niemand blicken. Vor der Maueröffnung angekommen knöpfte sie den Mantel auf, zog ihn weit auseinander, lehnte sich zurück und schloß die Augen. Ihr klopfendes Herz verriet ihre Aufregung, gleichzeitig aber genoß sie es, ihren schönen sinnlichen Körper so preisgeben zu können. Lange Zeit vernahm Maria nichts, nur hin und wieder hörte sie einen Wagen fahren. Doch plötzlich vernahm sie Schritte, die langsam näher kamen. Maria hielt den Atem an. Täuschte sie sich? Dem Geräusch nach waren das keine flachen Schuhe, sondern High Heels mit besonders dünnen Spitzen. Es kostete sie sehr viel Überwindung, die Augen ...
... nicht zu öffnen, da aber fiel ihr die Geschichte von Orpheus ein: ein unbesonnener Blick zurück nach seiner Eurydice - und die Geliebte war für ihn auf immer verloren. Maria hielt der Versuchung stand. Ein paar Schritte noch, dann würde die Person unmittelbar vor ihr stehen. Endlich war es soweit und Maria erwartete, angesprochen zu werden. Aber nichts dergleichen geschah, nur ein Atmen vernahm sie. Dann, nach einigen Sekunden – Maria waren sie wie eine Ewigkeit erschienen – spürte sie eine Hand auf ihrem rechten Oberschenkel. Langsam glitt sie höher hinauf, berührte ihre naturbelassene Scham, kräuselte mit ihren Fingern das Haar, fuhr über den Nabel weiter hinauf, umrundete die Brüste und begann schließlich, zart mit Marias rechter Brustwarze zu spielen. Diese versteifte sich sofort. Doch plötzlich ließ die Hand von ihrer Brust ab, glitt wieder abwärts, über den Bauch, den Nabel, zurück zur Scham. Maria hatte ihre Beine geschlossen, doch mit einem sanften Druck gelang es der unbekannten Person, sie zum Spreizen der Schenkel zu „überreden“. Ja, Überreden ist der richtige Begriff, denn irgendeinem Zwang fühlte sich Maria dabei nicht ausgesetzt. Sanft spielten zwei Finger mit Marias Schamlippen, glitten den Damm entlang und wieder zurück, als mit einem Mal ein Finger in ihre Scheide vorstoß. „Sie mal einer an“, sagte eine weibliche Stimme. „Du bist ja richtig geil.“ Maria öffnete die Augen und sah in das lächelnde Gesicht einer schwarzhaarigen jungen Frau von ungefähr dreißig ...